23. September 2019 / 08:05 Uhr

Post SV gelingt bei der SpVgg Löbtau der erste Sieg

Post SV gelingt bei der SpVgg Löbtau der erste Sieg

Jens Jahn
Dresdner Neueste Nachrichten
Löbtaus Philip Eckstein (l.) und Felix Ahlers (Post) im Duell.
Löbtaus Philip Eckstein (l.) und Felix Ahlers (Post) im Duell. © Steffen Manig
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Die SG Weißig macht es gegen Aufsteiger SG Weixdorf II nach 4:0-Führung noch einmal spannend. Der SV Sachsenwerk feiert einen 5:1-Erfolg gegen Cossebaude. 

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Dresden. Der vierte Spieltag der Fußball-Stadtoberliga trug durchaus bizarre Züge. Da führte die SG Weißig gegen Aufsteiger SG Weixdorf II bereits deutlich mit 4:0, musste aber nach einem sechsminutigem Blackout in der zweiten Halbzeit noch um den 4:3-Sieg bangen. Nach 48 Minuten lag Weißig mit 4:0 klar auf der Siegerstraße. Felix Rudeck (1., 48.), Felix Claus (22.) und Ion Cuculas (36.) ließen Coach Thomas Klippel jubeln. „Wir hätten noch höher führen müssen. Chancen waren genug da“, kritisierte der 48-Jährige trotzdem. Für die Zeit zwischen der 72. und 76. Minute fehlten Klippel die Worte. Weixdorf II kam durch Michael Kordes (72., 76.) und Kai-Maximilian Seidel (73.) tatsächlich noch einmal auf Tuchfühlung heran.

Sachsenwerk düpierte den TSV Cossebaude auf dessen Platz mit einem 5:1 (1:1), und Turbine lag in Zschachwitz zweimal im Rückstand, gewann letztendlich aber mit 5:4 (0:3). Der Zschachwitzer Trainer Jürgen Fischer konnte nur mit den Schultern zucken: „Das passiert halt, wenn du keine Leute hast. Mit dem wenigen Personal geht einem eben in der zweiten Halbzeit die Luft aus.“

Den ersten Saisonsieg feierte Post Dresden beim Derby in Löbtau. Vor 162 (!) Fans an der Malterstraße gingen die Gäste durch Maximilian Findeisen (2.) in Führung. 20 Minuten später musste der Löbtauer Trainer und Torwart mit Rot vom Platz. Er hatte das Leder außerhalb des Strafraums mit der Hand abgewehrt. Trotzdem kam Löbtau durch Phillip Eckstein zum Ausgleich (53.). Findeisen gelang in der 73. Minute das 2:1-Siegtor. „Es war nicht unser bestes Spiel, aber dafür haben wir drei Punkte geholt“, freute sich Post-Trainer Heiko Bandulewitz.

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