03. Juli 2022 / 06:45 Uhr

Präsident Bernstein schließt weitere Windhorst-Millionen nicht aus: "Wenn es Hertha BSC bei unseren Zielen hilft"

Präsident Bernstein schließt weitere Windhorst-Millionen nicht aus: "Wenn es Hertha BSC bei unseren Zielen hilft"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kay Bernstein (r.) ist der neue Vereinspräsident von Hertha BSC und will das Gespräch mit Investor Lars Windhorst (l.) suchen.
Kay Bernstein (r.) ist der neue Vereinspräsident von Hertha BSC und will das Gespräch mit Investor Lars Windhorst (l.) suchen. © IMAGO/Nordphoto (Montage)
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Um seine Ziele mit Hertha BSC zu erreichen zieht der neu gewählte Präsident Kay Bernstein auch weitere Investitionen von Lars Windhorst in Erwägung. Allerdings nicht "für kurzfristige sportliche Ziele"

Der neue Hertha-Präsident Kay Bernstein will das Gespräch mit Investor Lars Windhorst suchen. "Wir werden uns jetzt gemeinsam hinsetzen und den kurz- und mittelfristigen Weg absprechen. Wo können wir ihn einbinden, informieren? Gibt es ein monatliches Treffen? Es wird darum gehen, wie wir vernünftig miteinander umgehen", sagte Bernstein der Bild am Sonntag.

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Der Ex-Ultra und Unternehmer war am vergangenen Sonntag zum Präsidenten des Berliner Vereins gewählt worden. Windhorst hat bislang 374 Millionen Euro in den Klub investiert und bei einem Neustart weitere Millionen in Aussicht gestellt.

Dem würde sich Bernstein nicht verwehren: "Wenn es Hertha BSC bei unseren Zielen hilft, ja. Erst müssen wir eine solide Grundlage schaffen, damit das Geld in dem Fall auch auf fruchtbare Erde fällt. Für kurzfristige sportliche Ziele werden wir derzeit kein Geld nehmen."

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