15. März 2019 / 05:22 Uhr

Preetzer TSV setzt gegen Kilia Kiel auf das Kollektiv

Preetzer TSV setzt gegen Kilia Kiel auf das Kollektiv

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Der Preetzer TSV hofft im Heimspiel gegen den FC Kilia auf eine sichere Abwehr. Im Heimspiel gegen den TSV Stein konnte Daniel Prost (li.) den Steiner Dennis Lühr nur auf Kosten eines Freistoßes an der Strafraumgrenze stoppen.
Der Preetzer TSV hofft im Heimspiel gegen den FC Kilia auf eine sichere Abwehr. Im Heimspiel gegen den TSV Stein konnte Daniel Prost (li.) den Steiner Dennis Lühr nur auf Kosten eines Freistoßes an der Strafraumgrenze stoppen. © Dirk Schneider
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Im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Verbandsliga Ost steht dem Preetzer TSV ein echter Knüller bevor. Am Sonnabend (15.30 Uhr) erwarten die Schusterstädter den FC Kilia Kiel und sind zum Siegen verdammt.

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Der PTSV ist Vorletzter, während Kilia drei Punkte mehr auf dem Konto hat und auf einem Nichtabstiegsplatz rangiert. Mit einem Sieg würden die Preetzer an den Kielern vorbeiziehen. „Wir wollen mutig spielen und geschlossen dagegenhalten. Es wird auf die Zweikämpfe und den Torabschluss ankommen. Spielen wir so wie beim 2:0 gegen Stein, habe ich keine Sorge“, meint PTSV-Trainer Andreas Möller, der sicher ist, dass auch die Psyche eine große Rolle spielen wird.

Die jungen, unerfahrenen Preetzer Spieler scheinen gegen die routinierten Kieler, die ihre zahlreichen Neuzugänge in der Winterpause fast ausnahmslos von höherklassigen Mannschaften rekrutiert haben, im Nachteil. „Wir schauen nur auf uns. Bei uns herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf, der jeden anspornt“, sagte Möller, der 18 Spieler aufbieten kann und auf die Motivation im Kollektiv setzt. Allerdings sind die Einsätze von Felix Ziebell (muskuläre Probleme) und Nils Kretschmer (Knie) fraglich. Finn Busse, der im Training umgeknickt ist, wird auf jeden Fall fehlen. „Ich habe jede Menge Optionen. Das Abschlusstraining entscheidet über einen Einsatz“, so der Coach, der wieder auf Torwart Torge Beuck setzen kann.

Vor allem um das Prestige geht es im Kreisderby zwischen dem TSV Plön und dem ASV Dersau im Plöner Schiffsthalstadion (Sbd., 15 Uhr). Der Ausgang scheint nach dem 1:1 im Hinspiel offen. Eingespielt ist noch keine Mannschaft, auch wenn Dersau vor zwei Wochen bereits das erste Punktspiel (1:2-Niederlage bei Kilia) austragen durfte und die Plöner noch ohne Pflichtspiel im neuen Jahr sind.

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