06. Februar 2020 / 14:23 Uhr

Premier-League-Teams beschließen Änderung: Sommer-Transferfenster wieder länger offen

Premier-League-Teams beschließen Änderung: Sommer-Transferfenster wieder länger offen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Jürgen Klopp kann mit dem FC Liverpool in der kommenden Saison auch nach Saisonstart Transfers tätigen
Jürgen Klopp kann mit dem FC Liverpool in der kommenden Saison auch nach Saisonstart Transfers tätigen © imago images/Focus Images/Montage
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Die Vereine der englischen Premier League haben den Saisonstart für die kommende Spielzeit 2020/21 festgelegt. In dem Zug wurde außerdem eine Änderung des Transferfensters beschlossen: Wechsel sind jetzt bis nach Saisonstart möglich.

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Die Premier League hat den Saisonstart für die kommende Saison 2020/2021 beschlossen. Wie die Liga am Donnerstagmittag bekannt gab, wird die neue Saison am 8. August beginnen. Zudem beschloss die britische Profi-Liga auch eine wesentliche Änderung, was das Transferfenster angeht: Transfers werden in der kommenden Spielzeit wieder bis nach Saisonstart möglich sein. Wie die Vereine beschlossen, wird der "Deadline Day" in diesem Jahr am 1. September sein. Das Fenster schließt an dem Tag um 18.00 Uhr deutscher Zeit.

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In dieser Saison schloss das Transferfenster auf der Insel am 8. August, einen Tag vor Saisonstart. Den frühen Transferschluss hatten die Vereine erst vor zwei Jahren eingeführt. Die Begründung war damals, dass Transfers nach Saisonbeginn Unruhe in die ersten Spiele brächten. Mit der erneuten Änderung passen sich die Briten nun wieder den anderen europäischen Ligen an, wo Transfers traditionell bis Ende September/Anfang August möglich sind. Nachteil des früh geschlossenen Transferfensters war unter anderem, dass den britischen Klubs noch Spieler abgekauft werden konnten, für die kein Ersatz mehr verpflichtet werden durfte.

Laut dem britischen Guardian sollen die Klubs die Änderung mit einer einfachen Mehrheit beschlossen haben. Ein weiterer Antrag, der dazu geführt hätte, dass Transfers innerhalb der Liga nach dem Saisonstart nicht mehr möglich gewesen wären, soll dagegen gescheitert sein.

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