26. Februar 2022 / 16:24 Uhr

Premieresaison in der MLS: Ex-96-Profi Cherundolo freut sich auf Start in Los Angeles

Premieresaison in der MLS: Ex-96-Profi Cherundolo freut sich auf Start in Los Angeles

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Vorfreude auf die neue Saison: Ex-96-Profi Steven Cherundolo ist Cheftrainer beim Los Angeles Football Club.
Vorfreude auf die neue Saison: Ex-96-Profi Steven Cherundolo ist Cheftrainer beim Los Angeles Football Club. © imago/ZUMA Press
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An diesem Wochenende startet die neue Spielzeit in der Major League Soccer. Mit dabei ist auch Steven Cherundolo. Der langjährige Spieler von Hannover 96 ist Trainer des Los Angeles Football Club und steht vor seiner ersten Saison als Chefcoach eines Erstligisten.

Die MLS sollte sich nach Einschätzung von Ex-Profi Steven Cherundolo zugunsten ihrer Entwicklung von ihrer strengen Gehaltsobergrenze verabschieden. „Ich glaube nicht, dass die Salary-Cap ganz weggehen wird, und ich glaube auch nicht, dass es besonders klug wäre“, sagte der Trainer des Los Angeles Football Club und langjährige Spieler von Hannover 96 vor dem Saisonstart an diesem Wochenende. „Aber etwas aufgelockert“, das fände er gut.

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Erste Saison als Cheftrainer

„Wenn Vereine investieren wollen, um zu gewinnen, dann wäre es, glaube ich, gut, wenn sie das dürfen.“ Die Major League Soccer habe sich mit einem langsamen Wachstumskonzept in den vergangenen Jahren gut entwickelt. „Ich glaube aber, das Publikum, die Geldgeber und die Fans sind bereit, die Zügel etwas lockerer zu lassen, sodass die Vereine mehr selber investieren können“, sagte Cherundolo, der vor seiner ersten Saison als Cheftrainer eines Erstligisten steht.

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Gehaltsobergrenze für jede Mannschaft

In der MLS gibt es eine Gehaltsobergrenze für jede Mannschaft. In der vergangenen Saison waren das rund 5 Millionen US-Dollar. Das Gehalt von bis zu drei Spielern zählt nur zu einem geringen Anteil und kann so auch deutlich höher ausfallen. Alle anderen im Kader dürfen zusammengerechnet aber nicht über der Grenze liegen.

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Cherundolo freut sich auf seine Premierensaison in der MLS. „Als Trainer ist das der beste Ort für mich im Moment. Was ich als Trainer sehe und verstehe, ist, glaube ich, hier umsetzbar. Fußball in den USA ist sehr weit, die Liga ist sehr weit gekommen, aber man kann auch noch viel bewegen im Gegensatz zu vielen Vereinen in Deutschland“, sagte der 43-Jährige. „Das Blatt ist nicht mehr ganz weiß, aber fast, und das reizt mich.“