20. Februar 2016 / 17:15 Uhr

Projekt Klassenerhalt, Teil II: Selbst wenn sonst alles ausfällt, der OSV will unbedingt spielen

Projekt Klassenerhalt, Teil II: Selbst wenn sonst alles ausfällt, der OSV will unbedingt spielen

Sina Ternis
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Er wird dem OSV fehlen: Lewis Asamoah (Mitte), hier im Dreikampf mit den Garbsenern Halil Aydemir (links) und Benjamin Weiß.
Er wird dem OSV fehlen: Lewis Asamoah (Mitte), hier im Dreikampf mit den Garbsenern Halil Aydemir (links) und Benjamin Weiß. © Christian Hanke (Archiv)
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OSV-Coach Bergmann macht sich keine Illusionen, schön wird das nicht, wenn der OSV den MTV Almstedt empfängt. Und Schuld wird nicht allein das Wetter sein. In diesem Spiel zählt nur "das nackte Ergebnis."

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Mit einem Sieg und etwas Glück im Hinblick auf die Ergebnisse der Konkurrenz könnte der OSV am Sonntag auf Rang elf der Landesligatabelle springen. Gegner im Oststadtstation ist um 14 Uhr der MTV Almstedt und damit ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf.

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Auch wenn bei den Gastgebern zahlreiche Spieler fehlen, in der Vorbereitung viele Partien ausgefallen sind und der Rhythmus noch nicht da ist, will Trainer Wilfried Bergmann unbedingt spielen. Und gewinnen. „Ich erwarte eine enge Sache mit viel Kampf und Einsatz“, sagt der Coach. „In Schönheit wird da niemand sterben können. Für beide geht es um das nackte Ergebnis.“

OSV hat mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen

Bergmann fehlen hierbei Sufjan Ankor, der nach seinem Wechsel von Ligakonkurrent SV Ramlingen-Ehlershausen noch nicht spielberechtigt ist, sowie die Verletzten beziehungsweise Kranken Dejan Bubulj, Volkan Ates und Alexander Bönig. Hinzu kommen die beiden Langzeitverletzten Lewis Asamoah und Jovan Grozdanic.

„Ich hoffe, wir können das kompensieren“, so Bergmann. Er nennt die noch ausstehenden Spiele: das Projekt Klassenerhalt, Teil zwei.