14. Juni 2019 / 21:52 Uhr

Brisante Personalie: PSG trennt sich von Sportdirektor Henrique - Vorgänger kehrt zurück

Brisante Personalie: PSG trennt sich von Sportdirektor Henrique - Vorgänger kehrt zurück

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Antero Henrique muss PSG verlassen. Vorgänger Leonardo war unter anderem für die Verpflichtung von David Beckham verantwortlich.
Antero Henrique muss PSG verlassen. Vorgänger Leonardo war unter anderem für die Verpflichtung von David Beckham verantwortlich. © imago images / PanoramiC
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Paris Saint-Germain zieht die Konsequenzen aus einer turbulenten Saison und trennt sich von Sportdirektor Antero Henrique, der als Intimfeind von PSG-Trainer Thomas Tuchel galt. Als Nachfolger wurde Leonardo engagiert - ein Vorgänger Henriques.

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Der vom deutschen Trainer Thomas Tuchel trainierte französische Meister Paris Saint-Germain hat sich von Sportdirektor Antero Henrique getrennt und den früheren brasilianischen Nationalspieler Leonardo als Nachfolger verpflichtet. Das gab PSG am Freitag bekannt.

Für den 49 Jahre alten Ex-Coach vom AC Mailand und von Inter Mailand ist es eine Rückkehr zu den Franzosen, für die er bereits von 2011 bis 2013 als Sportdirektor arbeitete. Auch als Spieler war der Weltmeister von 1994 für PSG aktiv. Zuletzt hatte Leonardo als Sportdirektor für den AC Mailand gearbeitet, war jedoch am 28. Mai zurückgetreten.

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Verhältnis zu Thomas Tuchel galt als schwer belastet

Henrique, vom dem sich die Pariser laut Vereinsmitteilung vom Freitag einvernehmlich getrennt haben, hatte den Job als Sportdirektor 2017 übernommen. Mit dem Portugiesen wurde Paris unter anderem zweimal Meister in der Ligue 1.

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Das Verhältnis zu Tuchel, der seinen Vertrag in Paris gerade erst verlängerte galt allerdings spätestens seit vergangenem Winter als schwer belastet. Während Tuchel für weitere Neuzugänge plädierte, verpflichtete Henrique mit Leonardo Paredes lediglich einen Spieler. Tuchel beklagte in der Rückrunde, in der PSG teils dramatisch schlechte Leistungen zeigte, immer wieder die schwache Personaldecke des Hauptstadtklubs.

Den angepeilten Champions-League-Titel verpasste das millionenschwere Starensemble um den Brasilianer Neymar jedoch klar. In der abgelaufenen Spielzeit scheiterte PSG im Achtelfinale an Manchester United, im Vorjahr in der gleichen Runde an Real Madrid.

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