26. Mai 2018 / 23:35 Uhr

PSV bleibt weiterhin erster Nichtabsteiger

PSV bleibt weiterhin erster Nichtabsteiger

Victoria Kuhn
SPORTBUZZER-Nutzer
PSV Torhüter Philip Fleischer USER-BEITRAG
PSV Torhüter Philip Fleischer © Der Moment. Photos by Victoria Elisabeth
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Pressemitteilung zum Spiel PSV Ribnitz-Damgarten vs. SG Empor Richtenberg

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Vor dem Spiel gab es zunächst eine freudige Mitteilung, der PSV konnte den ersten Neuzugang für die nächste Saison vermelden. Stürmer Patrick Jürges wechselt vom SV Heide Jävenitz zu den Bernsteinstädtern.

Auch die ersten 15 bis 20 Minuten ließen Trainer Steven Oklitz keinen Grund zum Klagen, konnte seine Mannschaft die klar favorisierten Gäste aus Richtenberg doch unter Druck setzen und sogar in der 8. Minute durch Martin Behnke in Führung gehen. Auch der Ausgleichstreffer in der 22. Minute durch Thomas Boljahn brachte die Hausherren nicht aus der Ruhe. Nur sechs Minuten später gelang ihnen erneut die Führung und der Vorteil schien wieder auf ihrer Seite zu sein. Doch dies erwies sich als Trugschluss, als in der 29. Minute fehlendes Zweikampfverhalten im Strafraum zum erneuten Ausgleichstreffer der Gäste führte.

Kurz vor der Pause war es dann erneut Thomas Boljahn, der zum 3:2 für Richtenberg erhöhte. Nach der Pause geschah nicht mehr viel. Richtenberg verwaltete seinen Vorsprung und Ribnitz gelang es nicht zwingend vors Tor zu kommen. Allein die Tore zum 4:2 und 5:2 sind noch zu nennen. „Das Spiel haben wir schon in der ersten Halbzeit verloren. Zunächst haben wir, vor allem mit dem 1:0 durch Martin, sehr gut ins Spiel gefunden und mit den ersten 15 Minuten auch eine ansprechende Startphase gehabt. Dann brechen wir aber völlig unerklärlich auseiander und unterstützen Richtenberg sogar noch drei Mal mit individuellen Fehlern und unserem Defensiv-Verhalten. Wenn man sich im Defensivverbund so ungeschickt anstellt, kann man gegen eine Mannschaft wie Richtenberg einfach nicht punkten. Der negative Höhepunkt war sicherlich der schnelle Ausgleich zum 2:2 bei dem wir einfach geschlafen und im Strafraum kein Zweikampfverhalten gezeigt haben. Die Jungs müssen jetzt wirklich den Abstiegskampf annehmen und die letzten drei Spiele noch einmal alles geben. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass wir die Klasse halten werden“, resümierte Trainer Steven Oklitz nach dem Spiel.

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