25. Mai 2019 / 09:47 Uhr

Punkteteilung zwischen der SG Insel Fehmarn und dem Preetzer TSV

Punkteteilung zwischen der SG Insel Fehmarn und dem Preetzer TSV

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Das Preetzer Trainerteam um Jirka Gerrit Heine (links) und Andreas Möller (hier beim 5:0-Erfolg gegen den 1. FC Schinkel) blieb mit ihrer Mannschaft auch auf Fehmarn ohne Niederlage und somit im achten Spiel in Folge ungeschlagen.
Das Preetzer Trainerteam um Jirka Gerrit Heine (links) und Andreas Möller (hier beim 5:0-Erfolg gegen den 1. FC Schinkel) blieb mit ihrer Mannschaft auch auf Fehmarn ohne Niederlage und somit im achten Spiel in Folge ungeschlagen. © Karsten Freese
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Nach einem packenden Spiel vor 230 Zuschauern trennt sich die SG Insel Fehmarn vom Preetzer TSV mit 3:3. Für Fehmarn reicht der verdiente Punktgewinn aber nicht. Die Insulaner steigen in die Kreisliga ab.

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„Eine wirklich starke Leistung von Fehmarn. Hätten die immer so gespielt, wären die nie in diese Situation gekommen“, zollte PTSV-Trainer Andreas Möller den tapfer kämpfenden Hausherren Respekt. Drei Mal ging sein Team in Führung. Drei Mal glich die SG aus. Am Ende hatten es die Preetzer ihrem starken Schlussmann Colin Griephan zu verdanken, dass es zu einem Punktgewinn reichte. Der Torwart parierte gleich vier schwere Bälle (3., 25., 26., 50.). Glück war aber auch dabei, als Fehmarn in den Schlussminuten alles nach vorne warf, aber das Tor einfach nicht traf. „Es war ein turbulentes Spiel. Wir haben nicht unsere beste Leistung gezeigt, aber der Einsatz stimmte“, meinte Möller, dessen Team auch im achten Spiel ohne Niederlage blieb.

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Tore: 0:1 Clasen (2.), 1:1 Gimmini (61.), 1:2 Zimmermann (65.), 2:2 Minch (68.), 2:3 Schütt (85.), 3:3 Severin (87.) – Zuschauer: 230.

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Leon Lembke (ganz hinten) kann einen Eckball mit dem Kopf leicht ablenken und zum 2:0 ins Tor drücken. Torwart Tim Miethke steht zu weit vor dem Tor und kann es nicht verhindern. Zur Galerie
Leon Lembke (ganz hinten) kann einen Eckball mit dem Kopf leicht ablenken und zum 2:0 ins Tor drücken. Torwart Tim Miethke steht zu weit vor dem Tor und kann es nicht verhindern. ©

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