28. November 2022 / 11:05 Uhr

Quoten-Erfolg für DFB-Team: Deutlich mehr TV-Zuschauer sehen WM-Remis gegen Spanien

Quoten-Erfolg für DFB-Team: Deutlich mehr TV-Zuschauer sehen WM-Remis gegen Spanien

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien hatte deutliche bessere TV-Quoten als die Partie gegen Japan.
Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien hatte deutliche bessere TV-Quoten als die Partie gegen Japan. © IMAGO/Laci Perenyi
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Das zweite Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Katar haben deutlich mehr Zuschauer an TV-Geräten verfolgt als den Turnier-Auftakt gegen Japan: Das Unentschieden gegen Spanien sahen über 17 Millionen Fans. 

Das zweite Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Katar war im Vergleich zum Turnier-Auftakt des DFB-Teams gegen Japan ein Quotenhit: Das Remis gegen Spanien am Sonntagabend im ZDF verfolgten laut Angaben des Senders 17,05 Millionen Zuschauer. Das entspricht einem Marktanteil von 49,3 Prozent.

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Die anderen Partien des Sonntags kamen nicht über die Fünf-Millionen-Marke. Beim Spiel Kroatien gegen Kanada (4:1) waren 4,95 Millionen (24,8 Prozent), bei Belgien gegen Marokko (0:2) 3,71 Millionen (26,2) und bei Japan gegen Costa Rica (0:1) nur 2,36 Millionen Fans (20,8) dabei.

Die ARD-Übertragung vom ersten Spiel des DFB-Teams bei der umstrittenen WM gegen Japan (1:2) am frühen Mittwochnachmittag hatte weniger als zehn Millionen Interessierte an die Fernseher gelockt. Weil um die Zeit an einem Wochentag weniger Zuschauerinnen und Zuschauer vor den TV-Geräten sitzen, lag der Marktanteil hingegen höher als beim Sonntagspiel und betrug 59,7 Prozent.

Trotz des Werts von etwas mehr als 17 Millionen liegen die Zahlen von ARD und ZDF weiter unter denen der WM vor vier Jahren in Russland. Die beiden öffentlich-rechtlichen Sender hatten in den drei Gruppenspielen der deutschen Mannschaft damals im Schnitt jeweils mehr als 25 Millionen Menschen erreicht, die Marktanteile lagen zwischen 76,3 und 87,4 Prozent. Allerdings hat sich die Nutzung der Streaming- und Mediathek-Angebote laut den Sendern im Vergleich zu 2018 deutlich erhöht.

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