20. November 2020 / 15:29 Uhr

Frank Aehlig wird Technischer Direktor bei Red Bull Soccer - Rangnick-Nachfolge noch unklar

Frank Aehlig wird Technischer Direktor bei Red Bull Soccer - Rangnick-Nachfolge noch unklar

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Frank Aehlig übernimmt neue große Aufgaben.
Frank Aehlig übernimmt neue große Aufgaben. © imago images/Eduard Bopp
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Entgegen erster Pressemitteilung tritt der 52-Jährige nicht die Nachfolge von Ralf Rangnick als "Head of Global Soccer" an. Diese Position soll erst im Laufe des kommenden Jahres neu besetzt werden.

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Köln. Kaderplaner Frank Aehlig verlässt den Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln zum Saisonende und wechselt zu Red Bull. Das teilte der Club am Freitag mit. Der Vertrag Aehligs, der 2018 in die Domstadt gekommen war, lief ursprünglich noch bis 2022. Der 52-Jährige wir neuer technischer Direktor bei Red Bull Soccer. „Wir freuen uns sehr, dass wir Frank Aehlig gewinnen konnten und er uns mit all seiner Expertise ab dem 1. Juli 2021 verstärken wird. Gleichzeitig sind wir nach wie vor in Gesprächen, um einen Nachfolger für die offene Position von Ralf Rangnick zu finden. Wir sind zuversichtlich, die Stelle bis Mitte nächsten Jahres nachbesetzen zu können", sagt Oliver Mintzlaff, "Head of Soccer bei Red Bull", der dpa.

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Verbindungen zu RB Leipzig, wo Aehlig von 2014 bis 2017 gearbeitet hatte, soll es nicht geben. „RB Leipzig hat mit dieser Personalie nichts zu tun“, sagte ein Sprecher am Freitag auf Anfrage. Aehlig stammt gebürtig aus Dresden und hat in Zwenkau in der Nähe von Leipzig ein Haus. Wann Aehlig Köln verlässt, werden der Kaderplaner und der Club laut Mitteilung „in den nächsten Wochen gemeinsam entscheiden“.

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„Diese Entscheidung ist mir wirklich nicht leichtgefallen. Denn ich bin sehr gerne beim FC, schätze die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Horst Heldt und Alexander Wehrle und allen meinen Kollegen am Geißbockheim“, sagte Aehlig. „Auf der anderen Seite steht ein Angebot, das eine extrem spannende und interessante Aufgabe mit sich bringt. Sie eröffnet mir die Möglichkeit, auf eine neue, andere Ebene im Bereich des Profi-Fußballs zu wechseln.“