09. Februar 2020 / 20:37 Uhr

RB Leipzig erkämpft Punkt bei Bayern München: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig erkämpft Punkt bei Bayern München: Das sagen Spieler und Trainer

Thomas Fritz
Leipziger Volkszeitung
MUNICH, GERMANY - FEBRUARY 09: Marcel Halstenberg of RB Leipzig shakes hands with Dayot Upamecano of RB Leipzig after the Bundesliga match between FC Bayern Muenchen and RB Leipzig at Allianz Arena on February 09, 2020 in Munich, Germany. (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)
Unzufrieden war man bei RB Leipzig über den Punkt in München nicht. © Getty Images
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Das Top-Duell des 21. Bundesliga-Spieltags findet keinen Sieger. RB Leipzig und der Rekordmeister trennen sich in München 0:0. Für die Gäste ist das durchaus ein Erfolg. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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München. München. Das Husarenstück ist, zumindest teilweise, geglückt. Erstmals überhaupt kann RB Leipzig beim FC Bayern München punkten. Im Top-Duell des 21. Spieltags trennten sich beide Teams am Sonntag 0:0. In der ausverkauften Allianz-Arena war es in der ersten Halbzeit der Rekordmeister, der das Geschehen diktierte. Thiago Alcantara vergab bereits in der Anfangsphase eine hochprozentige Chance. Robert Lewandowski tat es ihm später gleich. RB fand zunächst keinen Zugriff, lief meist hinterher und ließ die gewohnte Spritzigkeit und Aggressivität vermissen.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Timo Werner (RB Leipzig): Wie wir die ersten 20 Minuten angegangen sind, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis wir zurückliegen. Aber wir haben im zweiten Teil der ersten Hälfte ins Spiel gefunden und haben dann nach der Pause ein ganz anderes Gesicht gezeigt. Wenn man in München gewinnen will, muss man so eine Chance wie ich sie hatte, reinmachen. Dennoch haben wir weiter geackert und eine gute Mentalität in der zweiten Hälfte gezeigt. Daher können wir mit dem Punkt gut leben. Zur Galerie
Timo Werner (RB Leipzig): "Wie wir die ersten 20 Minuten angegangen sind, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis wir zurückliegen. Aber wir haben im zweiten Teil der ersten Hälfte ins Spiel gefunden und haben dann nach der Pause ein ganz anderes Gesicht gezeigt. Wenn man in München gewinnen will, muss man so eine Chance wie ich sie hatte, reinmachen. Dennoch haben wir weiter geackert und eine gute Mentalität in der zweiten Hälfte gezeigt. Daher können wir mit dem Punkt gut leben." ©

Nach Wiederbeginn zeigten sich die Sachsen dann wie ausgewechselt, nahmen deutlich Tempo auf und erarbeiteten sich jetzt ihrerseits beste Gelegenheiten. Aber auch hier fehlte das Schussglück. Marcel Sabitzer und Timo Wernerscheiterten, Letzterer gleich doppelt. Von den Bayern war lange nichts zu sehen. Erst Leon Goretzka lief in der beginnenden Schlussphase allein auf Peter Gulacsi zu. Der lenkte den Versuch aber katzengleich ins Toraus.

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