19. August 2018 / 18:22 Uhr

RB Leipzig bei Viktoria Köln: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig bei Viktoria Köln: Das sagen Spieler und Trainer

Guido Schäfer
Leipziger Volkszeitung
Jean-Kevin Augustin feiert seinen Treffer zum 3:1. 
Jean-Kevin Augustin feiert seinen Treffer zum 3:1. © dpa
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Der Bundesligist steht nach dem 3:1-Sieg am Rhein in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Wir haben nach dem Spiel Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Köln. Nach reichlich Anlaufschwierigkeiten hat sich RB Leipzig in die zweite Runde des DFB-Pokals vorgekämpft. Nach zwischenzeitlichem Rückstand setzten sich das Team von Trainer Ralf Rangnick mit 3:1 (0:1) beim Viertligisten Viktoria Köln durch. Leipzig lag nach einem Treffer des Kölners Timm Golley (39. Minute) bis zur Pause hinten. Erst nach dem Seitenwechsel drehten Yussuf Poulsen (61.), Emil Forsberg (69.) und Jean-Kevin Augustin (90.+3) die Begegnung.

„Das Weiterkommen wird kein Selbstläufer“, hatte Rangnick vor der Partie beim Fünften der Regionalliga West angekündigt. Das sollte sich bewahrheiten. Denn der Underdog kämpfte am Sonntag nicht nur aufopferungsvoll, sondern überzeugte auch spielerisch.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel in Köln

Emil Forsberg (RB Leipzig): Der Trainer wurde in der Pause laut, aber das ist in Ordnung. Wir  wussten ja selber, dass wir gegen Köln bessere Lösungen brauchen. Dann wurde unser Spiel ja besser. Zur Galerie
Emil Forsberg (RB Leipzig): "Der Trainer wurde in der Pause laut, aber das ist in Ordnung. Wir wussten ja selber, dass wir gegen Köln bessere Lösungen brauchen. Dann wurde unser Spiel ja besser." ©
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