01. Februar 2021 / 16:02 Uhr

Keine Sonderregelung für Champions League: RB Leipzig muss um Heimrecht gegen FC Liverpool bangen

Keine Sonderregelung für Champions League: RB Leipzig muss um Heimrecht gegen FC Liverpool bangen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ob RB Leipzig gegen Liverpool vor heimischer Kulisse spielen kann, steht derzeit auf der Kippe.
Ob RB Leipzig gegen Liverpool vor heimischer Kulisse spielen kann, steht derzeit auf der Kippe. © Getty Images/Montage
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RB Leipzig kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League offenbar nicht auf seinen Heimvorteil bauen. Dem FC Liverpool dürfte nach aktuellen Aussagen aus dem Bundesinnenministerium die Einreise aus Großbritannien verwehrt werden. RB-Vorstand Oliver Mintzlaff sucht nach Lösungen. 

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Die neuen deutschen Einreise-Regeln treffen auch die Champions League. Denn die vorerst bis zum 17. Februar gültige Verordnung sieht keine Ausnahmen für den Profi-Fußball vor. In der Verordnung "gibt es derzeit keine Sonderregelung für Profi-Sportler", stellte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Montag auf Anfrage klar. Damit kann RB Leipzig das für den 16. Februar geplante Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Liverpool nach aktuellem Stand nicht im eigenen Stadion austragen.

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Die UEFA hat sich bisher noch nicht zu der Problematik geäußert. Am Sonntag hatte sich RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff noch optimistisch gezeigt, eine Lösung zu finden. "Unser Ziel ist es nicht, in St. Petersburg oder woanders als Alternative zu spielen", sagte Mintzlaff.

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Seit Samstag dürfen Fluggesellschaften keine Menschen aus besonders betroffenen Corona-Mutationsgebieten mehr nach Deutschland bringen. Zu diesen Gebieten zählt Großbritannien. Ausnahmen sind lediglich für Deutsche und für Ausländer, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, vorgesehen. Für sie gilt aber auch die Pflicht, sich vor der Einreise anzumelden und einen negativen Corona-Test vorzuweisen.