06. April 2019 / 18:05 Uhr

RB Leipzig feiert auch in Leverkusen: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig feiert auch in Leverkusen: Das sagen Spieler und Trainer

Antje Henselin-Rudolph
Leipziger Volkszeitung
LEVERKUSEN, GERMANY - APRIL 06:  Emil Forsberg of RB Leipzig celebrates after scoring his team's third goal form penalty during the Bundesliga match between Bayer 04 Leverkusen and RB Leipzig at BayArena on April 06, 2019 in Leverkusen, Germany. (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)
Emil Forsberg jubelt. Er schnappte sich den Ball, verwandelte den Elfmeter zum 3:2 sicher. © Getty Images
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Die Elf von Ralf Rangnick bleibt auswärts weiterhin eine Macht, gewinnt 4:2 (1:2) bei Bayer 0:4 Leverkusen. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Leverkusen: RB Leipzig hat die perfekte englische Woche hingelegt. Nach der 5:0-Gala gegen Hertha BSC und dem Sieg im DFB-Pokal beim FC Augsburg konnte auch Bayer 04 Leverkusen den Messestädtern keinen Einhalt gebieten. 4:2 (1:2) gewann das Team um Kapitän Willi Orban am Samstag in der BayArena. Und das obwohl die Gastgeber dank zweier Treffer des starken Kai Havertz 1:0 und 2:1 in Führung gegangen waren.

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DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel bei Bayer 04 Leverkusen

Marcel Sabitzer (RB Leipzig): Wir haben in der zweiten Hälfte das System gut umgestellt und hatten dadurch einen viel besseren Zugriff. Wir sind nach einer harten Woche im zweiten Durchgang gut zurückgekommen. Das war heute ein wichtiger Big Point in Richtung Champions League! Zur Galerie
Marcel Sabitzer (RB Leipzig): "Wir haben in der zweiten Hälfte das System gut umgestellt und hatten dadurch einen viel besseren Zugriff. Wir sind nach einer harten Woche im zweiten Durchgang gut zurückgekommen. Das war heute ein wichtiger Big Point in Richtung Champions League!" ©

Marcel Sabitzer (17.), Timo Werner (64.), Emil Forsberg per Handelfmeter (72.) und der Brasilianer Matheus Cunha (83.) machten die Tore für RB und erhöhten die Punktzahl des seit zehn Ligaspielen unbesiegten Tabellendritten auf 55. Bayer bleibt bei 42 Zählern und fällt im Kampf um das internationale Geschäft weiter zurück.

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