25. März 2022 / 15:14 Uhr

RB Leipzig greift nach dem Meistertitel an der Konsole

RB Leipzig greift nach dem Meistertitel an der Konsole

Kathleen Retzar
Leipziger Volkszeitung
Bleiben bei den RBLZ: Daniel Fehr, Umut Gültekin, Anders Vejrgang, Lena Güldenpfennig und Richard Hormes (v.l.n.r.).
Daniel Fehr, Umut Gültekin, Anders Vejrgang, Lena Güldenpfennig und Richard Hormes (v.l.n.r.) wollen den Meistertitel. Nicht mit auf dem Foto: Ben Kettenbeil. © RB Leipzig
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Am Wochenende geht es um die Meisterschaft in der Fußball-Bundesliga – im eSport. Im Playoff-Modus spielen die besten acht Teams um den Titel. Auch RBLZ Gaming kann sich einige Chancen ausrechnen.

Leipzig. Zum zweiten Mal hat sich das eSports Team der Roten Bullen den Meistertitel in der Süd-Ost Division gesichert und ist damit direkt ins Finale für die FIFA Virtual Bundesliga Championship (VBL) eingezogen.

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„Die VBL Club Championship bietet auch in dieser Saison hochklassige Begegnungen und viel Spannung“, freut sich Jörg Höflich, Head of Virtual Bundesliga der DFL auf das Wochenende. „Im Finale sind einerseits Clubs vertreten, die schon in den Vorjahren auf sich aufmerksam gemacht haben – und andererseits absolute Neulinge“.

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Im Team der "Rebels" Leipzig spielen Richard Hormes, Lena Güldenpfennig, Umut Gültekin, Ben Kettenbeil, Daniel Fehr und Anders Vejrgang an diesem Wochenende um den Meistertitel. Im Bullen-Team sticht Gültekin hervor. Er ist amtierender Deutscher Einzelmeister und kann die meisten Einzelsiege in der Division Süd-Ost (16 Siege) vorweisen. Aber auch die anderen Teams haben starke Spieler. Tim Katnawatos vom 1. FC Köln hat die meisten Tore im Einzel (47 Tore) in der Division Nord-West. Levy Finn Rieck vom FC Hansa Rostock hat nur zwei Niederlagen in 20 Einzelspielen.

Finale in Köln

Neben den Leipzigern treten aus der Gruppe B auch der FC St. Pauli, der Hamburger SV und Werder Bremen an, aus der Gruppe A ist FC Hansa Rostock, der 1. FC Köln, FC Ingolstadt 04 und der 1. FC Heidenheim 1846 qualifiziert. In der letzten Saison konnte der 1. FC Heidenheim sich den Club-Meistertitel holen, in den zwei Jahren davor das Team Werder Bremen. Je Gruppe spielen alle Teams jeweils gegeneinander. Platz eins und zwei beider Gruppen erreichen anschließend das Halbfinale.

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Am Samstag und Sonntag wird das Finale offline in Köln in der Fußball Halle „Straßenkicker-Base“ von Lukas Podolski ausgetragen. Es gibt erstmals bei der Club Championship einen Preisgeld-Pool. Dieser beträgt insgesamt 65.000 Euro. Wer beim Zocken zusehen mag, kann das am Samstag ab 15.30 Uhr auf eSPORTS1 und SPORT1 im Free-TV und am Sonntag auf eSPORTS1 ab 11.30 Uhr und auf SPORT1 ab 17 Uhr tun. Das Finale um die Deutsche Clubmeisterschaft startet um 17.30 Uhr.

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