16. Juli 2021 / 12:42 Uhr

Mehrere erste Male und eine große Rückkehr: RB Leipzig testet gegen Alkmaar

Mehrere erste Male und eine große Rückkehr: RB Leipzig testet gegen Alkmaar

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Auch Kevin Kampl (l.) und Mohamed Simakan (2.v.l.) sind für das Testspiel gegen Alkmaar einsatzbereit. © Christian Modla
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Bei der Aufstellung für den Test gegen den AZ Alkmaar am Samstag (16 Uhr) kann RB Leipzigs Trainer Jesse Marsch auf den derzeit besten Kader zurückgreifen. Erstmals seit Monaten wird wieder vor Zuschauern angepfiffen. Die Fans erwarten gleich mehrere Debüts.

Leipzig. RB Leipzig-Trainer Jesse Marsch kann im ersten Testspiel in Vorbereitung auf die neue Saison der Fußball-Bundesliga am Samstag (16.00 Uhr/MDR) gegen AZ Alkmaar auf einen großen Kader bauen. Die zuletzt im Training fehlenden Kevin Kampl, Lazar Samardzic und Neuzugang Mohamed Simakan waren am Freitag bei den Übungseinheiten wieder im Mannschaftstraining und werden gegen den Dritten der niederländischen Meisterschaft spielen können.

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Möglich wird damit auch ein Debüt von Dominik Szoboszlai. Der Ungar steht zwar seit Januar bei RB unter Vertrag, konnte aber aufgrund einer hartnäckigen Verletzung bisher keine einzige Partie für die Sachsen bestreiten. Ein eigentlich geplanter Einsatz bei der EM scheiterte ebenfalls.

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Verzichten muss Marsch bei seinem Debüt als verantwortlicher RB-Coach auf die zwölf EM-Teilnehmer, zu denen auch der neue Sturm-Star Andre Silva gehört. Sie befinden sich nach der kontinentalen Meisterschaft noch im Urlaub. Zudem gehören Dani Olmo (Spanien) und Benjamin Henrichs zu den Olympia-Teilnehmern. Der niederländische Neuzugang Brian Brobbey befindet sich nach einem Muskelfaserriss im individuellen Training.

Ein Comeback feiern am Samstag die Fans. Denn erstmals seit Herbst vergangenen Jahres sind Zuschauer zu einem Spiel des deutschen Vizemeisters zugelassen. Die 600 Tickets für die Partie, die auf dem Hauptplatz des Trainingsgeländes am Cottaweg ausgetragen wird, waren zügig ausverkauft.

Mit: dpa