25. Januar 2020 / 18:59 Uhr

RB Leipzig kassiert Niederlage in Frankfurt: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig kassiert Niederlage in Frankfurt: Das sagen Spieler und Trainer

Thomas Fritz
Leipziger Volkszeitung
FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - JANUARY 25: (BILD ZEITUNG OUT) Timo Werner of RB Leipzig looks dejected during the Bundesliga match between Eintracht Frankfurt and RB Leipzig at Commerzbank-Arena on January 25, 2020 in Frankfurt am Main, Germany. (Photo by TF-Images/Getty Images)
Timo Werner setzte nicht die gewohnten Akzente. © Getty Images
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0:2 (0:0) endet das Gastspiel von RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt. Für die Nagelsmann-Elf ist es die erste Niederlage seit fast genau drei Monaten. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Frankfurt. Spitzenreiter RB Leipzig hat sich im Titelkampf der Fußball-Bundesliga den ersten Ausrutscher der Rückrunde geleistet. Die Sachsen verloren am Samstag bei Eintracht Frankfurt mit 0:2. Almamy Touré (48. Minute) und Filip Kostic (90.+4.) brachten der Mannschaft von Julian Nagelsmann die dritte Saisonniederlage bei. Zum ersten Mal nach neun ungeschlagenen Spielen in Serie erwischte es RB. Die Sachsen bleiben nach dem Rückschlag am Samstag aber Tabellenführer - und müssen ihre Titelreife nun gegen Borussia Mönchengladbach und beim Gipfel in zwei Wochen beim FC Bayern beweisen.

Zehn Tage vor dem erneuten Aufeinandertreffen der beiden Clubs im DFB-Pokal-Achtelfinale unterlag Leipzig vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw und 50.300 Zuschauern in der Commerzbank-Arena trotz einer deutlich überlegenen ersten Halbzeit. Nachdem RB in den vergangenen neun Spielen immer mindestens drei Tore erzielt hatte, gingen die Gäste und damit auch Torjäger Timo Werner (20 Treffer) diesmal leer aus.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Konrad Laimer: Es sollte heute nicht sein. Das ärgert einen natürlich unfassbar, weil wir sicher nicht die schlechtere Mannschaft waren. Aber in gewissen Situationen hatten wir nicht die Ruhe oder Konzentration, um das gut zu Ende zu spielen. Wir haben uns schwer getan, im letzten Drittel die richtige Entscheidung zu treffen. Zur Galerie
Konrad Laimer: "Es sollte heute nicht sein. Das ärgert einen natürlich unfassbar, weil wir sicher nicht die schlechtere Mannschaft waren. Aber in gewissen Situationen hatten wir nicht die Ruhe oder Konzentration, um das gut zu Ende zu spielen. Wir haben uns schwer getan, im letzten Drittel die richtige Entscheidung zu treffen." ©
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