12. Mai 2019 / 21:39 Uhr

RB Leipzigs Geschäftsführer Mintzlaff: „Rangnick wird bei uns bleiben“

RB Leipzigs Geschäftsführer Mintzlaff: „Rangnick wird bei uns bleiben“

dpa
Trotz Gerüchten, laut denen Ralf Rangnick RB Leipzig angeblich verlassen wird, beteuert Geschäftsführer Mintzlaff dass der Sportdirektor weiterhin bei den Roten Bullen bleiben wird.
Trotz Gerüchten, laut denen Ralf Rangnick RB Leipzig angeblich verlassen wird, beteuert Geschäftsführer Mintzlaff dass der Sportdirektor weiterhin bei den Roten Bullen bleiben wird. © GEPA pictures
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Ralf Rangnick gibt den Trainerposten bei RB nach dieser Spielzeit an Julian Nagelsmann ab, behält aber sein Amt als Sportdirektor. Geschäftsführer Mintzlaff beteuert, dass an den Gerüchten zu Rangnicks Abgang nichts dran ist.

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Leipzig (dpa) - Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat sich nach den Spekulationen über einen möglichen Abgang von Ralf Rangnick bei RB Leipzig klar für eine weitere Zusammenarbeit ausgesprochen. „Ralf Rangnick wird bei uns bleiben, da gibt es gar kein Fragezeichen“, sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten am Sonntagabend im TV-Sender Sky. „Wir haben gar keinen Dissens, sondern führen extrem harmonische und offene Gespräche, was die Zukunft angeht.“

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Rangnick gibt den Trainerposten bei RB nach dieser Spielzeit an Julian Nagelsmann ab, behält aber sein Amt als Sportdirektor. Jüngst waren allerdings wieder Spekulationen aufgetaucht, dass Rangnick den Club verlassen könnte. Es soll um Kompetenzbereiche und das Verhältnis zu Mintzlaff gehen. Rangnicks Vertrag bei RB endet zum 30. Juni 2021. „Wir sind froh, dass wir Ralf Rangnick haben und haben auch nicht vor, ihn abzugeben“, sagte Mintzlaff dazu.

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Ralf Rangnick übernimmt zum zweiten Mal den RB-Trainerposten. Zur Galerie
Ralf Rangnick übernimmt zum zweiten Mal den RB-Trainerposten. ©
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Entscheidung zu Timo Werner nach Pokalfinale

In der Dauerfrage um die Zukunft von Nationalstürmer Timo Werner kündigte Mintzlaff eine Entscheidung nach dem Pokalfinale gegen den FC Bayern an. Man habe sich mit Werners Seite schon vor einiger Zeit darauf geeinigt, „dass es zwei Szenarien gibt: Entweder man verlängert oder man verkauft.“ Werners Vertrag bei den Sachsen endet 2020, spekuliert wird über einen Wechsel zum FC Bayern München.

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„Wir haben mit Bayern über Timo Werner noch nicht gesprochen“, sagte Mintzlaff. „Für uns war jetzt erstmal wichtig, was Timo Werner will.“ Es sei legitim, dass ein junger Spieler wie Werner sich Zeit für die Entscheidung über seine Zukunft nehme. „Vielleicht sagt uns Timo nach dem Pokalfinale: „Komm, ich verlängere nochmal um zwei Jahre“, sagte Mintzlaff. Der 23 Jahre alte Werner spielt seit 2016 für RB Leipzig.

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