16. Mai 2020 / 18:31 Uhr

RB Leipzig patzt gegen Freiburg: Das sagen Spieler und Trainer zum 1:1

RB Leipzig patzt gegen Freiburg: Das sagen Spieler und Trainer zum 1:1

Antje Henselin-Rudolph
Leipziger Volkszeitung
16.05.2020, Sachsen, Leipzig: Fußball: Bundesliga, 26. Spieltag, RB Leipzig - SC Freiburg in der Red-Bull-Arena Leipzig. Leipzigs Timo Werner ist am Ball neben Freiburgs Manuel Gulde. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild-Pool/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++
Timo Werner hatten nicht seinen besten Tag erwischt. © dpa
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Nur ein Punkt steht nach dem ersten Geisterspiel der Vereinsgeschichte zu Buche. RB Leipzig hat gegen den SC Freiburg zwar die besseren Chancen, bleibt aber vor dem Tor zu oft im Bemühen stecken. Wir haben nach dem Spiel Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Leipzig. So hatten sich das die Verantwortlichen von RB Leipzig sicher nicht vorgestellt. Die Messestädter leisteten sich am Samstag einen unerwarteten Patzer und müssen nach dem 1:1 (0:1) gegen Freiburg fürchten, dass Bayern München und Borussia Dortmund davonziehen. Schlimmer noch: Bei einem Sieg der Gladbacher am Abend bei Eintracht Frankfurt, gerät allmählich auch die direkte Qualifikation für die Champions League in Gefahr.

DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Kevin Kampl (RB Leipzig): Wir standen heute fünfmal vorm leeren Tor, hatten Chancen für zwei Spiele – wir müssen das Ding einfach reinmachen. Abgesehen von der Chancenverwertung haben wir aber ein gutes Spiel gemacht und gegen tief stehende Freiburger gut gearbeitet. Zur Galerie
Kevin Kampl (RB Leipzig): "Wir standen heute fünfmal vorm leeren Tor, hatten Chancen für zwei Spiele – wir müssen das Ding einfach reinmachen. Abgesehen von der Chancenverwertung haben wir aber ein gutes Spiel gemacht und gegen tief stehende Freiburger gut gearbeitet." ©

Manuel Gulde (34.) hatte die Breisgauer trotz Leipziger Chancenplus in der ersten Halbzeit in Führung gebracht, Yussuf Poulsen glich in der 77. Minute aus. Robin Koch - im Winter als Neuzugang an der Pleiße gehandelt - hätte den Hausherren fast noch die Niederlage beschert. Aber sein Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt.