23. Januar 2020 / 14:03 Uhr

RB Leipzig: Poulsen kann sich Hoffnungen auf Startelf-Einsatz in Frankfurt machen

RB Leipzig: Poulsen kann sich Hoffnungen auf Startelf-Einsatz in Frankfurt machen

Thomas Fritz
Leipziger Volkszeitung
Yussuf Poulsen stand Anfang November letztmals ion der RB-Startelf.
Yussuf Poulsen stand Anfang November letztmals ion der RB-Startelf. © Getty Images
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Beim ersten Rückrunden-Auswärtsspiel kehrt Angreifer Emil Forsberg in den Kader von RB Leipzig zurück. Trainer Julian Nagelsmann machte Yussuf Poulsen auf der Pressekonferenz am Donnerstag Hoffungen auf einen Einsatz in der ersten Elf. 

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Leipzig. RB Leipzigs Angreifer Emil Forsberg könnte zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde gegen Eintracht Frankfurt (Samstag/15.30 Uhr) wieder auf den Rasen zurückkehren. Nach überstandener Atemwegsinfektion und auskuriertem Magen-Darm-Infekt war der Schwede am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. „Mal sehen, wie es am Samstag kraftmäßig ist“, sagte Coach Julian Nagelsmann am Donnerstag auf der Pressekonferenz. Auch Lukas Klostermann, der unter der Woche bei den Einheiten am Cottaweg aus Gründen der individuelle Belastungssteuerung teilweise kürzer treten musste, wird gegen den Tabellenelften auflaufen. Im Angriff machte Nagelsmann Yussuf Poulsen Hoffnungen auf seinen ersten Einsatz in der Startformation seit Anfang November gegen Hertha BSC. Patrik Schick, der zuletzt häufiger anstelle des Dänen in der ersten Elf stand, laboriert noch an leichten Problemen im hinteren Oberschenkelbereich.

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Beim Gastspiel in Frankfurt erwartet Nagelsmann einen echten Härtetest. Die Elf von Adi Hütter sei eine „interessante Mannschaft, die sehr leidenschaftlich Fußball spielt“ und sich zuletzt auch eine andere Grundordnung angeeignet habe, um variabler zu agieren. Ungeachtet dessen ist der Fußball-Lehrer überzeugt, dass RBL in der Lage ist, sich „qualitätsmäßig am Ende durchsetzen“ zu können und den Lauf mit neun Spielen ohne Niederlage fortzusetzen. Allerdings müssten seine Spieler dafür – von Beginn an – mit der richtigen Einstellung aus der Kabine kommen. Zuletzt waren die Sachsen dreimal in Folge mit einem Rückstand in die Pause gegangen, konnte die Partien gegen Augsburg und Union Berlin aber jeweils noch in 3:1-Siege verwandeln. In Dortmund holte der Tabellenführer Mitte Dezember beim 3:3 zumindest noch einen Zähler.