14. Februar 2019 / 14:27 Uhr

RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick steht gegen Stuttgart vor schweren Entscheidungen

RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick steht gegen Stuttgart vor schweren Entscheidungen

Anton Zirk
Leipziger Volkszeitung
Dayot Upamecano (RB 5), Erik Thommy (VfB 17), Mario Gomez (VfB 27) beim Spiel RasenBallsport Leipzig (RB) vs VfB Stuttgart, Fussball, 1.Liga, 26.09.2018

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Das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart hat RB Leipzig dank Toren von Willi Orban und Jean-Kevin Augustin mit 2:0 gewonnen. © Christian Modla
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Gegen den VfB Stuttgart will RB Leipzig am Samstag den dritten Auswärtsdreier in Folge holen. Weil immer mehr Spieler auf Einsatzzeit drängen, muss der Coach harte Entscheidungen fällen.

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Während Ralf Rangnick in den vergangenen Spielen eine Vielzahl an Ausfällen kompensieren musste, stehen für RB Leipzigs Trainer vor der Auswärtspartie am Samstag gegen den VfB Stuttgart (15.30 Uhr/Sky) schwere Personalentscheidungen an. Mit Ibrahima Konaté drängt beispielsweise einer der formstärksten Spieler der vergangenen Wochen nach seiner Gelbsperre wieder in die Start-Elf. „Es ist nach dem Frankfurt-Spiel nicht einfach, dem ein oder anderen zu erklären, dass er gegen Stuttgart nicht spielt“, sagte Rangnick und fügte hinzu: „Mir ist es trotzdem lieber so, als wenn es anders wäre.“ Viel hänge nun davon ab, ob RB mit drei oder zwei zentralen Verteidigern aufläuft. Diese Entscheidung sei noch nicht gefallen.

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RB Leipzig - VfB Stuttgart ©
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Für Emil Forsberg rückt der erste Startelf-Einsatz nach seiner langwierigen Verletzung derweil immer näher: „Emil selbst sieht sich als reif an und er braucht jetzt Spiele. Ich kenne ihn sehr gut. Es ist eine Überlegung, ihn gegen Stuttgart von Anfang an zu bringen, aber es gibt auch noch andere Optionen“, sagte Rangnick.

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Neben dem gelbgesperrten Konrad Laimer muss Rangnick auch weiterhin auf die längerfristig verletzten Amadou Haidara, Dayot Upamecano, Emile Smith Rowe und Kevin Kampl verzichten. Der Slowene sei aber bereits auf einem guten Weg und könne, wenn alles nach Plan läuft, am kommenden Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Obwohl sich RB in zuletzt auswärts besonders gegen vermeintliche Abstiegskandidaten in starker Verfassung präsentierte, warnte Rangnick vor dem VfB: „Die Tabellensituation macht den Gegner nicht weniger gefährlich. Wir wollen unbedingt drei Punkte holen und die Serie ohne Gegentore fortsetzen.“

Rangnick trifft auf eigene Vergangenheit

Für den RB Coach, der den VfB Stuttgart von 1999 bis 2000 trainierte, hat das Duell gegen die Schwaben nach eigenen Angaben keine besondere Brisanz: „Die Zeit beim VfB ist sehr lange her. Klar, es ist die Region, in der ich aufgewachsen bin, einige Freunde und Familienmitglieder werden zum Spiel kommen. Für mich hat das Spiel aber keinen höheren Stellenwert.“

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