05. November 2019 / 21:42 Uhr

RB Leipzig lässt St. Petersburg kaum eine Chance: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig lässt St. Petersburg kaum eine Chance: Das sagen Spieler und Trainer

Anton Zirk
Leipziger Volkszeitung
SAINT PETERSBURG,RUSSIA,05.NOV.19 - SOCCER - UEFA Champions League, group stage, Zenit St. Petersburg vs RasenBallsport Leipzig. Image shows the rejoicing of Marcel Sabitzer and Emil Forsberg (RB Leipzig). Photo: GEPA pictures/ Sven Sonntag - For editorial use only. Image is free of charge.
Emil Forsberg und Co. hatten in St. Petersburg gut Lachen. © GEPA Pictures
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Mit dem 2:0-Sieg (1:0) bei Zenit St. Petersburg hat RB Leipzig das Tor zum Achtelfinale der Champions League weit aufgestoßen. Wir haben nach dem Spiel Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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St. Petersburg. „Die Gier ist groß“, hatte Coach Julian Nagelsmann vor dem Auftritt in der Zarenstadt angekündigt. Entsprechend trat seine Mannschaft auf. Auch ohne den zunächst geschonten Torjäger Timo Werner diktierte der Bundesliga-Dritte vom Anpfiff weg das Spielgeschehen und drängte die Russen weit in die eigene Hälfte zurück. Das positive Ergebnis dessen: RB Leipzig gewinnt 2:0 (1:0) bei Zenit St. Petersburg.

Diego Demme und Marcel Sabitzer trafen für die Sachsen, die an diesem Spieltag nicht mehr von der Tabellenspitze der Champions-League-Gruppe G zu verdrängen sind. Im Gegenteil: Mit einem Unentschieden im nächsten Gruppenspiel daheim gegen Benfica Lissabon kann RB den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale perfekt machen.

DURCHKLICKEN: Stimmen zum Spiel in St. Petersburg

Marcel Sabitzer (RB Leipzig): Ich bin bissl platt, hatte schon viele Spiele in den Beinen. Aber wenn man so einen Lauf hat und selbst ein Tor macht, dann macht das natürlich Spaß. Kompliment an die Mannschaft, sie hat gegen einen tief stehenden Gegner immer viele Lösungen gefunden und Chancen erarbeitet. Neun Punkte in vier Spielen sind schon klasse. Zur Galerie
Marcel Sabitzer (RB Leipzig): "Ich bin bissl platt, hatte schon viele Spiele in den Beinen. Aber wenn man so einen Lauf hat und selbst ein Tor macht, dann macht das natürlich Spaß. Kompliment an die Mannschaft, sie hat gegen einen tief stehenden Gegner immer viele Lösungen gefunden und Chancen erarbeitet. Neun Punkte in vier Spielen sind schon klasse." ©
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