17. Juli 2019 / 20:03 Uhr

RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann: "Ich trauere einer Karriere als Profifußballer nicht hinterher"

RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann: "Ich trauere einer Karriere als Profifußballer nicht hinterher"

LVZ
Leipziger Volkszeitung
Julian Nagelsmann wechselte im Sommer von der TSG Hoffenheim nach Leipzig und unterschrieb am Cottaweg einen Vertrag bis 2023.
Julian Nagelsmann wechselte im Sommer von der TSG Hoffenheim nach Leipzig und unterschrieb am Cottaweg einen Vertrag bis 2023. © PICTURE POINT
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Der neue RB-Coach Julian Nagelsmann spricht im ersten SPORTBUZZER-Exklusiv-Interview über sein frühes Aus als Fußballer, das geordnete Chaos beim Üben in Seefeld, Mountainbike-Fahrten zum Durchlüften sowie seine Inspiratoren Pep Guardiola und Thomas Tuchel.

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Alle wollen ihn. Kennenlernen, sprechen, wissen, wie er tickt, ins Blatt hieven. Wir haben ihn, das German Wunderkind bzw. den Wundercoach. Guido Schäfer und Anton Zirk im SPORTBUZZER-Gespräch mit einem Hochbegabten. Einem Frühreifen. Einem Trainer, hinter dem die halbe Welt her war und der Ja zu RB Leipzig gesagt hat. Einem Mann, der mit 20 nicht mehr kicken konnte, der mit 28 Bundesliga trainierte und dreieinhalb Jahre später in die Tiroler Sonne blinzelt und sich Zeit nimmt. Julian Nagelsmann, 31, über die Aufgeregtheiten des Profifußballs, Erdung durch Familie/Freunde, Inspiration durch Pep Guardiola, harte Seefelder Camp-Tage und Angespanntheit vorm ersten Date mit seiner neuen Mannschaft.

Am Dienstag werden Sie 32. Besondere Wünsche?

Die Klassiker, vor allem Gesundheit. Ohne ist alles nichts. Ansonsten habe ich natürlich Wünsche für mein Berufsleben.

Sie möchten, dass die segensreiche Zeit von RB andauern möge und – um Ihre Ideen bereichert – noch erfolgreicher werde.

Ja, das ist aber kein spezieller Geburtstagswunsch. Besser und erfolgreicher will ich ständig werden.

Julian Nagelsmann: "Das ist meine Marschroute im Umgang mit Spielern"

Die Überforderung im Training, das organisierte Chaos, die auf die Spitze getriebenen Spielsituationen – alles systemimmanent?

Gewollt, ja. Wenn ich meinen Spielern drei Dinge vorgebe und sie merken sich drei, ist das gut. Wenn sie sich von zehn fünf merken, ist es besser. Das ist meine Marschroute im Umgang mit Spielern. Erst recht bei einer neuen Mannschaft.

DURCHKLICKEN: Die Bilder vom zweiten Tag im Trainingslager in Seefeld

Tag 2: RB Leipzig im Trainingslager in Seefeld Zur Galerie
Tag 2: RB Leipzig im Trainingslager in Seefeld © PICTURE POINT
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Viel Input, wenig Zeit, Herr Nagelsmann.

Wir nehmen uns die Zeit, die es braucht. Wir haben jetzt die erste Transferperiode, die ich gemeinsam mit Markus Krösche gestalten kann. Es dauert, bis Dinge umgesetzt werden.

Auf dem Transfermarkt und auf dem Rasen.

Ja.

Wie schnell lernen Ihre Männer?

Man sieht jeden Tag kleine Schritte. Wir werden am ersten Spieltag sicher nicht den mit Nagelsmann-Ideen kombinierten perfekten RB-Fußball spielen. Es wäre ungewöhnlich, wenn die Mannschaft nach fünf, sechs Wochen den Fußball spielt, den man sehen möchte. Man sieht auch bei Teams wie Manchester City oder bei Jürgen Klopp mit Dortmund und Liverpool, dass es eine gewisse Zeit und Wiederholungszahl braucht, um Dinge auf den Platz bringen.

Nagelsmann: Brauche mehr Trainingszeit auf dem Platz

Die Wiederholungszeit generieren sie aktuell via vieler (Über)Stunden auf dem Platz.

Heute und gestern standen 30 Minuten Krafttraining auf dem Plan – vor dem Nachmittagstraining. Im letzten Jahr war es häufig so, dass die Jungs vormittags draußen trainiert haben und am Nachmittag im Kraftraum waren. Das Krafttraining wird jetzt noch oben drauf auf die beiden Einheiten auf dem Rasen gesetzt, weil ich mehr Trainingszeit auf dem Platz brauche.

RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann (M.) beim Interview mit SPORTBUZZER-Reportern Anton Zirk (l.) und Guido Schäfer.
RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann (M.) beim Interview mit SPORTBUZZER-Reportern Anton Zirk (l.) und Guido Schäfer. © PICTURE POINT

Die erste Ansprache muss sitzen wie das erste Date mit der Herzdame. Waren Sie überzeugend?

Man ist vorher tatsächlich angespannt, macht sich Gedanken, welche Botschaften man senden will. Wo will man miteinander hin, wie geht man miteinander um, wie sieht der Tagesablauf aus?

In der Liebe und beim Sport ist auch Spontanität gefragt.

Machen Sie sich diesbezüglich keine Sorgen. Ich bin spontan, habe nichts abgelesen.

Ihre Kicker-Note fürs erste Mal?

Ich habe ein ganz gutes Feedback bekommen.

Nagelsmann verrät: RB-Spieler zu Beginn redseliger als die Hoffenheimer

Wie innig ist das noch frische Verhältnis schon zu Ihren Spielern?

Wir kommen klasse miteinander aus. Und es gab keinen Moment im Training oder außerhalb, in dem ich gedacht habe: Was ist denn mit denen los?

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Sie sind Verfechter steter Kommunikation. Wie redselig sind Ihre neuen Gesprächspartner?

Sehr offen, sehr gesprächig und mitteilsam. Das war in Hoffenheim zu Beginn anders. Da musste ich meinen Spielern eher vieles aus der Nase ziehen.

Wie nah kommen Sie den Spielern, die des Deutschen nicht/noch nicht zur Gänze mächtig sind?

Wir haben immer Simultan-Übersetzer dabei. Es ist aber wichtig, dass die Spieler merken, dass es bei uns anspruchsvoll ist, dass ihnen gute Deutsch-Grundkenntnisse helfen. Auf dem Feld ist vieles einfacher und selbsterklärend. Deswegen habe ich auch immer die Tafel dabei. Ein deutsches Dreieck sieht genauso aus wie ein französisches. Drumherum ist das mit der Sprache eine Gratwanderung. In der Kabine, im Alltag. Da sind wir hinterher, damit es diese Barriere irgendwann nicht mehr gibt. Sie müssen jetzt alle keine perfekten Deutsch-Schüler sein, aber ein gewisses Grundverständnis von der Sprache muss einfach sein.

"Pep Guardiola hat gerade zu seiner Barcelona-Zeit einen Fußball gespielt, der viel von den Elementen der RB-DNA hatte"

Welche Trainer, welcher Fußball ist nach Ihrem Gusto?

Pep Guardiola hat gerade zu seiner Barcelona-Zeit einen Fußball gespielt, der viel von den Elementen der RB-DNA hatte. Gegenpressing-Aktionen wurden durch eigenen Ballbesitz sehr gut eingeleitet. Der Ballbesitz war nie Selbstzweck, diente immer als Vorbereitung zum Erspielen von Torchancen. Thomas Tuchel war auch prägend, weil ich ihn als Trainer hatte. Als ich dann nach Hoffenheim gekommen bin, haben Xaver Zembrod und Tayfun Korkut sehr viel von der spanischen Schule reingebracht in das, was Ralf Rangnick in Hoffenheim hinterlassen hat.

Wie bilden Sie sich im Bundesliga-Stress weiter?

Ich schaue mir viele Spiele an, habe einen guten Draht zu Trainern, die in Europa unterwegs sind. Da gibt es mal eine Whatsapp, ein Telefonat oder Videos, über die wir diskutieren. Es ist nicht ganz einfach, in diesem Business Rat zu finden, weil es schwer ist, zu unterscheiden, wer nur was von dir will und wo du selber einen Profit hast. Ich habe ein paar Berater und Coaches außerhalb des Fußballs, die mich in verschiedenen Themen unterstützen, die den Teamsport wissenschaftlich begleiten. Wie entwickelt sich eine Gruppe, was passiert, wenn ein neuer Trainer kommt? Da habe ich Experten, denen ich vertraue und die mich auf den neuesten Stand bringen, um Dinge innerhalb der Team-Struktur besser zu verstehen.

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Joshua Kimmich, Ante Rebic und Daniel Frahn spielten für RB Leipzig. Der SPORTBUZZER zeigt 50 ehemalige RB-Profis und was aus ihnen wurde. ©

Rücken- und Knieprobleme haben Sie gezwungen, mit 20 mit der Kickerei aufzuhören. Wie gut wäre der gesunde Fußballer Julian Nagelsmann geworden?

Ich war nicht ganz blind. Ob das für eine Profikarriere gereicht hätte, weiß ich nicht. Bei mir hat der Körper nicht mitgemacht. Das musste ich akzeptieren.

Leipzig-Trainer Nagelsmann: "Trauere einer Karriere als Profifußballer nicht hinterher"

Trauern Sie einer Kicker-Karriere nach?

Als Trainer siehst du das große Ganze, entwickelst Übungen, versuchst, Ziele zu erreichen. Du schaust dann im Training, wie es funktioniert, passt Dinge an. Das alles ist ein sehr komplexer und lebhafter Prozess. Als Spieler machst du dir nicht so viele Gedanken. Deswegen ist der Trainerjob sehr erfüllend. Und, nein, ich trauere einer Karriere als Profifußballer nicht hinterher.

Wie fleißig waren Ihre Fußballer im Urlaub?

Sie haben alle ihre Läufe gemacht. Die Laktatwerte waren normal bis sehr gut.

Nagelsmann: "Dass ich was kann, habe ich vorher gewusst""

Wie macht sich Luan Candido?

Neuzugänge brauchen Anpassungszeit. Der Trainings-Rhythmus ist anders, das Klima ist ein anderes. Bei Luan ist das auch so. Grundsätzlich gibt es in der Vorbereitung bei jedem Spieler Phasen der Müdigkeit. Das muss so sein. Wenn wir Richtung erster Spieltag nahe bei 100 Prozent sind, haben wir alles richtig gemacht.

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Der Kader von RB Leipzig bleibt (natürlich) nicht unverändert. Folgende Zugänge zur Saison 2019/20 stehen bereits fest. ©

Die Champions League ist ...

... sehr reizvoll und für den Trainingsprozess schwierig, weil wir bis Dezember kaum noch praktisch trainieren können. Das bedarf einer besonderen Herangehensweise. Du brauchst eine gewisse Anzahl an Wiederholungen, um Dinge einzuschleifen.

Wann haben Sie gedacht: Julian, Du bist ein guter Trainer. In der Bundesliga, vorher?

Dass ich was kann, habe ich vorher gewusst. Das erste Mal, als wir 2014 Deutscher Meister mit der U19 von Hoffenheim wurden.

Wie groß war/ist der Unterschied für Sie zwischen dem Coachen im Nachwuchs und dann ab Januar 2016 bei den Bundesliga-Profis?

Der Fußball ist ähnlich, der Umgang mit den Spielern auch. Aber im Profibereich gibt es sehr viel Drumherum – mit entsprechenden Aufgeregtheiten. Daran musste ich mich gewöhnen und auch erst mal ein Stück weit reinkommen in die Blase Profifußball.

Karriere-Start bei Hoffenheim war für Nagelsmann "außergewöhnlich"

Bei der Übernahme der Hoffenheimer Erstliga-Mannschaft waren Sie 28 und hatten fünf Punkte Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz. Es hätte auch schief gehen können.

Hätte, ja. Ein paar Tage, nachdem ich übernommen habe, haben wir in Bremen viel von dem, was wir trainiert haben, gut gemacht (das Spiel endete 1:1; Red.). Da habe ich gemerkt, dass es was werden kann. Mit der TSG, Nagelsmann und dem Klassenerhalt.

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Dann kam ein 1:5 in Stuttgart dazwischen, übrigens mit einem VfB-Tor durch Timo Werner.

Das war ein herber Rückschlag. Der Umgang mit dem Team blieb trotzdem außergewöhnlich, unser Spirit auch. Nach Stuttgart haben wir bis zur Rettung kein Spiel mehr verloren.

Es folgten die Bundesliga-Platzierungen vier und drei in der Liga. Womit eine Art German Wunderkind bzw. Wundercoach geboren war.

So habe ich das nie empfunden. Aber klar ist auch: Ich habe über die Erfolge im Nachwuchs und dann auch bei den Profis Selbstvertrauen getankt und traue mir zu, den Weg erfolgreich weiterzugehen.

Die halbe Welt war hinter dem Trainer Nagelsmann her. Wie intensiv ist Ihr Kontakt zu Mutter Erde bei diesen Ehrerbietungen geblieben?

Ich habe kein großes Problem damit. Mein Familien- und Freundeskreis erdet mich. Die sind gern dabei, müssen für ihr Lebensglück aber nicht jeden Tag Fußball schauen. Ich habe sehr viel Kontakt zum normalen Leben, zu normalen Berufen. Ich weiß, dass ich privilegiert bin und halte mir das vor Augen.

Nagelsmann über sich selbst: "Ein normaler Typ, der gern Mountainbike fährt"

Fußball ist ...

... wichtig, aber nicht alles. Es gibt auch andere Dinge, die mich begeistern. Zum Beispiel Wassersport oder Mountainbiken. Wenn ich durch die Berge fahre, komme ich total zur Ruhe. Ich habe dann nicht das Gefühl, ich sitze auf dem Rad und bin ein geiler Bundesligatrainer, sondern ein normaler Typ, der gern Mountainbike fährt, wie jeder andere, der mir auf irgendeiner Alm oder unterwegs begegnet.

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Tino Vogel trainiert die Roten Bullen in der Saison 2009/10. Zur Galerie
Tino Vogel trainiert die Roten Bullen in der Saison 2009/10. © Getty Images

Sie sollen ein Faible für schwierige Spieler haben. Na dann viel Spaß mit Monsieur Augustin.

Ich habe bei Jean-Kevin nicht das Gefühl, dass er schwierig ist. Er ist sehr fit aus dem Urlaub gekommen, im Training gut dabei und schleppt auch keine Altlasten aus dem letzten Jahr mit.

Ihr Ex-Spieler Andrej Kramaric hat Sie und Ihre taktischen Umstellungen innerhalb der 90 Minuten öffentlich kritisiert. Wie weit darf ein Spieler bei Ihnen gehen?

Grundsätzlich bin ich immer offen für Meinungen von Spielern. Kritik ist erwünscht, soll und muss aber intern geäußert werden und hat nichts in den Medien verloren. Das gehört sich nicht, das hat Andrej auch verstanden.

Wechseln Sie innerhalb einer Partie zu oft die Taktik?

Wir haben immer viel gewechselt, sind auch mit diesen Wechseln eine der erfolgreichsten Mannschaften der Liga geworden.

Schokolade für den Trainer: Zoff mit Kramaric für Nagelsmann beendet

Sie haben sich öffentlich in Sachen Kramaric zurückgehalten. Perlte das Ganze an Ihnen ab wie Wasser von der Ente?

Wir hatten gleich am Abend ein gutes Gespräch am Telefon. Am nächsten Tag hat er mir zwei Tafeln Schokolade und einen kleinen Brief mitgebracht. Er ist ein super feiner Kerl. So wie er es gesagt hat, hat er es in der Intensität nicht gemeint. Er wollte immer im Sinne der Mannschaft handeln.

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Tag 1: RB Leipzig im Trainingslager in Seefeld Zur Galerie
Tag 1: RB Leipzig im Trainingslager in Seefeld © PICTURE POINT

Gibt es das perfekte Spiel?

Das gibt es nicht. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann. Es gibt Spiele, die nahe am Optimum sind. Wir haben in der Champions League richtig geile Spiele gemacht und keins gewonnen. Es spielen immer viele verschiedene Facetten eine Rolle. Performance, Ergebnis, Wetter, Entscheidungen für oder gegen dich. Perfektion? Lieber nicht, man muss ja auch was zu arbeiten haben als Trainer.

Herr Messi kennt den Rückwärtsgang nur von seinem Auto. Hätte der Mann trotzdem einen Platz in Ihrem Team?

Wenn wir das jetzt mal völlig losgelöst von den finanziellen Rahmenbedingungen und unserer Philosophie betrachten, wäre es ein Frevel, wenn man für einen Fußballer, der jedes Jahr 25, 30 Tore schießt und 15 vorbereitet, keinen Platz hätte. Barcelona kompensiert, was er defensiv nicht so macht. Messi hat früher defensiv intensiver gearbeitet. Er ist ewig Profi, hat schon ein paar Kilometer auf der Uhr. Ein derart außergewöhnlicher Spieler würde auch bei RB spielen. Er hat leider andere Pläne.

Das berühmte Teambuilding fällt diesmal flach. Keine Lust, keine Zeit?

In Hoffenheim war es irgendwann so, dass wir Canyoning gemacht haben. Das Trainerteam war begeistert, die Spieler nicht. Dann hat es natürlich wenig Sinn. Die Spieler sollen in der knapp bemessenen Freizeit im Camp machen, wonach ihnen der Sinn steht. Die einen gehen früh ins Bett, andere spielen Playstation oder Karten. Ich habe eine Mannschaft, wo noch Karten gespielt wird. Das ist mir sehr sympathisch. Teamstruktur und Zusammenhalt sind richtig gut.

Interview: Guido Schäfer und Anton Zirk

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