09. November 2019 / 18:12 Uhr

RB Leipzig trifft viermal bei Hertha BSC: Das sagen Spieler und Trainer

RB Leipzig trifft viermal bei Hertha BSC: Das sagen Spieler und Trainer

Anton Zirk
Leipziger Volkszeitung
BERLIN,GERMANY,09.NOV.19 - SOCCER - 1. DFL, 1. Deutsche Bundesliga, Hertha BSC Berlin vs RasenBallsport Leipzig. Image shows the rejoicing of Marcel Sabitzer and Timo Werner with team mates (RB Leipzig).  Photo: GEPA pictures/ Roger Petzsche - DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video - For editorial use only. Image is free of charge.
Viermal konnte RB Leipzig in Berlin jubeln. © GEPA Pictures
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Trotz zwischenzeitlicher Durststrecke: RB Leipzig marschiert weiter Richtung Tabellenspitze. 4:2 (2:1) gewannen die Messestädter bei Hertha BSC, kämpften sich nach 0:1-Rückstand immer mehr in die Partie. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Berlin. Lange sah es nicht nach dem bei Berlin-Gastspielen lieb gewonnenen locker-leichten Schützenfest aus. Aber: RB Leipzig zeigt sich am Ende doch noch in Torlaune, kehrt mit drei Punkten vom Duell mit Hertha BSC in die Messestadt zurück. Allerdings musste sich die Nagelsmann-Elf den 4:2-Erfolg (2:1) hart erarbeiten. Zwischenzeitlich merkte man den Sachsen die Dreifach-Belastung aus LigaPokalund Champions League dann doch an.

Maximilian Mittelstädt hatte die Gastgeber in der 32. Minute in Führung geschossen. Timo Werner egalisierte nur sechs Minuten später. Marcel Sabitzer machte kurz vor dem Pausenpfiff das zweite RB-Tor. In Halbzeit zwei hatten die Roten Bullen dann lange mächtig zu kämpfen. Erst in der 87. Minute machte der für den gelb-rot gefährdeten Stefan Ilsanker eingewechselte Kevin Kampl den Deckel für Leipzig drauf. Werners zweites Tor war fast schon eines zuviel. Für Berlin betrieb Davie Selke in der Nachspielzeit Ergebniskosmetik.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel bei Hertha

Yussuf Poulsen (RB Leipzig): Wir sind hungrig und aktuell brutal effizient. Das ist der größte Unterschied jetzt. In der Schwächephase hat die Einstellung gefehlt. Jetzt ist die Gier wieder da. Wir haben uns das angenommen. Zur Galerie
Yussuf Poulsen (RB Leipzig): "Wir sind hungrig und aktuell brutal effizient. Das ist der größte Unterschied jetzt. In der Schwächephase hat die Einstellung gefehlt. Jetzt ist die Gier wieder da. Wir haben uns das angenommen." ©
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