21. September 2018 / 12:45 Uhr

RB Leipzigs Damen stehen vor dem Stadtderby gegen Eintracht Süd

RB Leipzigs Damen stehen vor dem Stadtderby gegen Eintracht Süd

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
RB Leipzigs Frauen vor dem Stadtderby gegen die Eintracht Süd
RB Leipzigs Frauen vor dem Stadtderby gegen die Eintracht Süd
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Nach der klaren Niederlage gegen die Kickerinnen vom 1. FC Magdeburg geht Eintracht Süd als klarer Underdog in das Lokalderby.

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Erstmals seit knapp vier Jahren stehen sich am Sonntag wieder zwei Leipziger Vereine zum Stadtderby in der Frauen-Regionalliga gegenüber (14 Uhr, Südkampfbahn, Raschwitzer Str. 17). Die Voraussetzung sind dabei aber höchst unterschiedlich: Während sich RB Leipzig in der vergangenen Saison als Aufsteiger auf Anhieb im oberen Drittel der Liga etablierte, zog Eintracht Leipzig-Süd in diesem Sommer in die höhere Spielklasse nach und hat sich dort zunächst den Klassenerhalt auf die Fahne geschrieben.

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Nach einem Sieg gegen Dresden (4:1) sowie achtbaren Resultaten gegen den Vorjahresfünften Steglitz (2:3) und Zweitliga-Absteiger Jena II (0:2) kam die Eintracht am letzten Wochenende beim 1:7 in Magdeburg erstmals gehörig unter die Räder. „Im Lokalderby sind wir klarer Außenseiter und haben nichts zu verlieren“, so ELS-Trainer Fabian Berger. „Wichtig ist, dass wir uns 90 Minuten lang wehren und nicht wie in Magdeburg in unser Schicksal ergeben.“ Viel Selbstvertrauen tankten dagegen die RBL-Frauen beim jüngsten 6:1-Erfolg gegen Bischofswerda. „Wir sind auf einem guten Weg. Daran wollen wir gegen Eintracht erneut anknüpfen“, sagt Trainerin Katja Greulich. „Lokalderbys haben immer einen besonderen Reiz. Ich freue mich auf ein schönes Spiel.“

Martin Scholz