12. Juli 2020 / 13:57 Uhr

RB Leipzigs U19 gewinnt gegen Dynamo Dresden den sächsischen Landespokal

RB Leipzigs U19 gewinnt gegen Dynamo Dresden den sächsischen Landespokal

dpa
Finale Landespokal A-Junioren, RB Leipzig - SG Dynamo Dresden.
So sehen die Landespokalsieger 2020 aus: Die A-Junioren RB Leipzigs © Alexander Prautzsch
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Die Leipziger A-Junioren konnten das Landespokalfinale in der Sportschule „Egidius Braun“ gegen Dynamo Dresden mit 4:0 (2:0) Toren gewinnen. Die Treffer für die jungen Bullen erzielten Noah Ohio, Eric Martel und Gustav Grubbe Madsen. Joscha Wosz hatte drei Tore vorbereitet.

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Leipzig. Die U19-Fußballer von RB Leipzig haben den sächsischen Landespokal zum fünften Mal gewonnen. Das Team von Trainer Marco Kurth siegte am Sonntag in der Sportschule Egidius Braun in Leipzig-Abtnaundorf in der Wiederauflage des Vorjahres-Finals gegen Dynamo Dresden mit 4:0 (2:0) Toren. RB ging dank eines Doppelpacks von U17-Akteur Noah Ohio (25. und 45. min) in Führung, ehe Eric Martel (71. min) und Gustav Grubbe Madsen (90.+2 min) den Endstand markierten.

DURCHKLICKEN: Die U19-Fußballer von RB Leipzig haben das Sachsenpokalfinale gewonnen.

Die Leipziger A-Junioren konnten Dynamo Dresden mit 4:0 Toren bezwingen und damit den sächsischen Landespokal zum fünften Mal gewinnen. Zur Galerie
Die Leipziger A-Junioren konnten Dynamo Dresden mit 4:0 Toren bezwingen und damit den sächsischen Landespokal zum fünften Mal gewinnen. ©

Im Duell der beiden A-Junioren-Bundesligisten bestimmten die technisch versierten Leipziger die Begegnung klar. Der Sieg des Titelverteidigers hätte durchaus noch höher ausfallen können: RB Leipzig bekam aber zwei Abseitstore von Joscha Wosz nicht zuerkannt, zudem verhinderte zweimal der Pfosten einen Torerfolg für den agilsten RB-Akteur.

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Erst bediente der Neffe des früheren Nationalspielers Dariusz Wosz seinen Mitspieler Ohio beim Treffer zum 1:0, dann bereitete er am kurzen Pfosten mit einer flachen Eingabe das 2:0 vor. Ohio musste per Hacke den Ball nur am Torwart vorbeilegen. Dann brachte Wosz eine Ecke punktgenau an den Elfmeterpunkt, wo Kapitän Martel ungedeckt einköpfte. Den Endstand markierte der Däne Madsen in der Nachspielzeit, als er einen Pass in den Rücken der Dynamo-Abwehr einschob.