02. März 2021 / 18:15 Uhr

"Ein richtig guter Mensch": Pal Dardai schwärmt von Fredi Bobic

"Ein richtig guter Mensch": Pal Dardai schwärmt von Fredi Bobic

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hertha-Trainer Pal Dardai lobt seine Schützlinge trotz des andauernden Negativlaufs.
Seit wenigen Wochen wieder als Cheftrainer bei Hertha BSC im Amz: Pal Dardai. © 2021 Getty Images
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Der Ungar hatte bei Hertha BSC Ende Januar die Nachfolge von Trainer Bruno Labbadia angetreten und könnte  dort vielleicht bald mit einem ehemaligen Mitspieler zusammenarbeiten.

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Hertha-Trainer Pal Dardai will sich an Spekulationen über ein mögliches Engagement von Fredi Bobic als neuem Manager beim Berliner Bundesligisten nicht beteiligen. Eine Rückkehr des Frankfurter Sportvorstandes in die Hauptstadt würde er aber dennoch sicherlich begrüßen. „Ich bin ein Fredi-Fan. Er ist ein guter Junge, ein ehrlicher Junge, ein richtig guter Mensch. Er will immer gewinnen, aber das ist nicht meine Sache darüber zu reden, ob er zur Hertha kommt oder nicht. Da gibt es die Führung“, sagte Dardai bei einer digitalen Medienrunde am Dienstag.

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Bobic hat Medienberichten zufolge seinen Abschied bei Eintracht Frankfurt trotz eines Vertrages bis 2023 verkündet. In Berlin gilt er als Wunschkandidat für die Nachfolge von Sport-Geschäftsführer Michael Preetz, der im Januar gehen musste. „Er hat seinen Namen, den hat er sich erarbeitet, den hat er nicht geschenkt bekommen, das schätze ich an ihm sehr. Wer weiß, was passiert“, sagte Dardai über seinen ehemaligen Berliner Teamkollegen.

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Dardai deutete zudem an, dass er möglicherweise bald nicht mehr Hertha-Cheftrainer sein werde und stattdessen seinen alten Posten in der Jugendabteilung wieder übernimmt. „Wenn ich zum Nachwuchs zurückgehe und er wird großer Chef bei Hertha, warum nicht, das ist alles schön und gut, er ist ein Kämpfer“, sagte der Ungar ohne auf Details seiner Zukunftsplanung einzugehen. Dardai hatte Ende Januar die Nachfolge von Trainer Bruno Labbadia bei den abstiegsbedrohten Berlinern übernommen und einen Vertrag bis 2022 unterschrieben.