16. Februar 2021 / 17:25 Uhr

"Letzte aller Möglichkeiten": Regionalligisten beraten am 3. März über das weitere Vorgehen

"Letzte aller Möglichkeiten": Regionalligisten beraten am 3. März über das weitere Vorgehen

Christoph Hage
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Wie geht es weiter in der Regionalliga Nord? Diese Frage dürfte am 3. März im Vordergrund stehen.
Wie geht es weiter in der Regionalliga Nord? Diese Frage dürfte am 3. März im Vordergrund stehen. © imago images / foto2press
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Das Warten geht weiter, auch in der Regionalliga Nord. Immerhin haben die 22 Vereine nun zwei Termine, auf die sie sich vorbereiten können: Die Lizenzfrist am 1. März und eine Videokonferenz zwei Tage später.

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Nun gibt es also endlich einen Termin für die ursprünglich schon Anfang Februar geplante Videokonferenz: Die 22 Vereine der Regionalliga Nord treffen sich am Mittwoch, 3. März, um 17 Uhr im virtuellen Raum.

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Kurz nach den nächsten Gesprächen der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten wollen auch der TSV Havelse, HSC Hannover und Hannover 96 II Nägel mit Köpfen machen.

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Laut der Einladung von Reenald Koch, dem Vorsitzenden des Regionalliga-Ausschusses, ist der Termin nicht willkürlich gewählt: „Bis zum 1. März um 17 Uhr müssen die Vereine die Bewerbungsunterlagen für die 3. Liga abgegeben haben.“ Sollte sich kein Verein aus dem Norden bewerben, hätte das freilich auch Auswirkungen auf mögliche Varianten für die angestrebte Beendigung der Saison. „Grundsätzlich soll der Spielbetrieb natürlich fortgesetzt werden“, sagt Koch. „Ein Abbruch der Saison wäre wirklich die letzte aller Möglichkeiten!“

Die Lizenzunterlagen für die Regional- und Oberliga müssen im Übrigen bis zum 31. März um 17 Uhr abgegeben werden.