19. August 2018 / 16:49 Uhr

Rekord-Ablöse: Ex-Wolfsburger Divock Origi von Liverpool zum BVB?

Rekord-Ablöse: Ex-Wolfsburger Divock Origi von Liverpool zum BVB?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Divock Origi könnte noch im Sommer nach Dortmund wechseln. Lucien Favre will ihn, bekommt von Liverpools Trainer Jürgen Klopp aber keinen Freundschaftspreis.
Divock Origi könnte noch im Sommer nach Dortmund wechseln. Lucien Favre will ihn, bekommt von Liverpools Trainer Jürgen Klopp aber keinen Freundschaftspreis. © imago/Sven Simon
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Wie der „Liverpool Echo“ berichtet, plant Borussia Dortmund eine Verpflichtung des ehemaligen Wolfsburgers Divock Origi. Doch der FC Liverpool ruft eine Mega-Summe aus – trotz der engen Freundschaft zwischen „Reds“-Trainer Jürgen Klopp und den BVB-Bossen Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke.

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Borussia Dortmund arbeitet wenige Tage vor Beginn der Saison weiter an der Verpflichtung eines neuen Mittelstürmers. Neueste Spuren führen nach Liverpool, zum Team von Ex-BVB-Trainer Jürgen Klopp. Dort spielt der Belgier Divock Origi, der in der vergangenen Saison an den VfL Wolfsburg verliehen war. Dort schoss er in 31 Spielen sechs Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor.

Der Liverpool Echo berichtet nun, dass die Dortmunder versuchen, Origi in die Bundesliga zurückzuholen. Das Problem: Klopp will seinen Freunden, Sportdirektor Michael Zorc und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, keinen Freundschaftspreis machen. Das heißt: Die „Reds“ rufen für den Belgier eine Summe in Höhe von 30,06 Millionen Euro auf – das würde den 23-Jährigen ganz knapp zum neuen Dortmunder Rekordtransfer machen. Noch vor André Schürrle, der vor zwei Jahren 30 Millionen kostete.

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Kein Transfer für kleines Geld

Ein offizielles Angebot von BVB-Seite steht noch aus, laut Echo haben die Dortmunder aber ihr Interesse am Spieler in Liverpool hinterlegt. Origis Kontrakt in Liverpool läuft noch bis 2020. Klopp glaubt, dass Klubs vom europäischen Kontinent nach dem Ablauf der englischen Transferphase versuchen würden, Spieler für wenig Geld zu bekommen. „Das wird nicht passieren“, sagte der 51-Jährige. „Wir sind nicht in einer finanziellen Situation, in der wir das tun müssen.“

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Trainer Lucien Favre hat für die anstehende Saison nach den Abgängen von Pierre-Emerick Aubameyang im Januar und Leihstürmer Michy Batshuayi noch keinen reinen Mittelstürmer unter Vertrag, die Rolle würde nach derzeitigem Stand wohl Maximilian Philipp übernehmen. Keine Idealbesetzung, fühlt sich der Ex-Freiburger doch als hängende Spitze oder auf den Außenbahnen am wohlsten. Origi spielt seit 2014 beim FC Liverpool, als er für 12,6 Millionen Euro aus Lille verpflichtet wurde. Seither schoss er in 77 Spielen 21 Tore für die Liverpooler, die im Angriff mit Roberto Firmino, Daniel Sturridge und Dominic Solanke aber ein Überangebot haben.


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