18. Mai 2019 / 15:58 Uhr

Jubel und Tränen: FC Bayern verabschiedet Franck Ribéry, Arjen Robben und Rafinha

Jubel und Tränen: FC Bayern verabschiedet Franck Ribéry, Arjen Robben und Rafinha

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der FC Bayern hat Arjen Robben, Rafinha und Franck Ribéry (v.l.) verabschiedet. 
Der FC Bayern hat Arjen Robben, Rafinha und Franck Ribéry (v.l.) verabschiedet.  © imago images / Nordphoto
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Vor dem letzten Heimspiel der Bundesliga-Saison gegen Eintracht Frankfurt hat der FC Bayern München seine Superstars Franck Ribéry und Arjen Robben gebührend gefeiert. Auch der Brasilianer Rafinha wurde verabschiedet.

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Es ist das Ende einer Ära! Franck Ribéry, Arjen Robben und Rafinha sind vor dem letzten Heimspiel des FC Bayern München gegen Eintracht Frankfurt aus der Allianz-Arena verabschiedet worden. Vor dem Anpfiff im letzten Bundesliga-Spiel der Saison wurden von den Bayern-Fans gefeiert. Und es wurde emotional - der Franzose Ribéry konnte seine Tränen nicht zurückhalten. Die Verträge der "Fußball-Oldies" laufen im Sommer aus, sie werden nicht verlängert. Die Zukunft der Spieler ist noch ungeklärt.

So wichtig waren die Transfers von "Robbéry"

Robben war im Sommer 2009 von Real Madrid zum FC Bayern gewechselt und verlässt die Münchner nun nach zehn Jahren. Über ein mögliches Karriereende sagte der 35-Jährige lächelnd: "Es ist eine Option, aber ob es das wird, das weiß ich nicht." Den Wechsel an die Isar bezeichnete Robben als Meilenstein seiner Laufbahn. "Das war für mich der beste Schritt in meiner Karriere, der beste und wichtigste Transfer."

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Als Ribéry im Sommer 2007 für rund 24 Millionen Euro von Olympique Marseille zu den Münchnern kam, erahnten er und Uli Hoeneß nicht die Bedeutung dieses Transfers. "Da dachte er, jetzt mache ich zwei, drei Jahre hier, und dann ruft Real Madrid oder so etwas", erinnerte sich der Präsident. Die beiden Flügelstars Ribéry und Robben stehen für Hoeneß in einer Reihe wie Beckenbauer, Maier, Schweinsteiger oder Lahm. "Bayern hat wieder einen König", pries ein Werbeplakat einmal.

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Ribéry erfüllte sich Traum

Mit dem Wechsel zum FC Bayern erfüllte sich Ribéry "einen Traum", die Liga bekam Kabinettstückchen und Genussmomente. Und reihenweise Anekdoten abseits des Rasens. "Ich will immer schöne Sachen für meine Fans machen", sagte Ribéry. Wenn allerdings etwas nicht wie erhofft lief, konnte sich der Heißsporn wiederholt nicht bremsen.

So gab es auch mal Stress mit Trainern oder nach einer Roten Karte verpasste er das Champions-League-Finale 2010. Das schmerzhafteste Spiel aber sei das verlorene Königsklassenfinale 2012 gegen den FC Chelsea gewesen, sagte Ribéry. "Es gibt so viele Erinnerungen." Jupp Heynckes habe ihn als Trainer besonders geprägt.

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