24. April 2022 / 21:13 Uhr

Für außergewöhnliche Leistungen: Lewandowski erhält Laureus-Award – auch Asamoah ausgezeichnet

Für außergewöhnliche Leistungen: Lewandowski erhält Laureus-Award – auch Asamoah ausgezeichnet

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayern-Star Robert Lewandowski und Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah wurden am Sonntagabend mit dem Laureus-Award ausgezeichnet.
Bayern-Star Robert Lewandowski und Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah wurden am Sonntagabend mit dem Laureus-Award ausgezeichnet. © IMAGO/Revierfoto (Montage)
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Nächste Auszeichnung für Robert Lewandowski. Der Top-Stürmer des FC Bayern München hat "auf besonderen Wunsch" der Academy einen Laureus-Award für seine besonderen Leistungen in Diensten des Rekordmeisters erhalten. Schalke-Teammanager Gerald Asamoah wurde als "Anwalt für die Athleten" ausgezeichnet. Weltsportler ist Formel-1-Weltmeister Max Verstappen.

Stürmerstar Robert Lewandowski ist von der Laureus World Sports Academy mit einem Preis für seine außergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet worden. Das wurde am Sonntag bei den Laureus World Sports Awards im spanischen Sevilla bekanntgegeben. Der Profi des FC Bayern München bekam den Preis bei der digital durchgeführten Zeremonie "auf besonderen Wunsch" der Academy, hieß es in einer Mitteilung, nachdem er in der Vorsaison mit 41 Treffern den Torrekord von Gerd Müller in der Bundesliga gebrochen hatte.

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"Es bedeutet mir wirklich sehr viel, von so wunderbaren Menschen, Sportlern und Legenden aus der ganzen Welt des Sports anerkannt und geschätzt zu werden. Es hat eine ganz besondere Bedeutung für mich als Sportler und als Mensch", sagte der Pole Lewandowski laut Mitteilung. Lob gab es auch von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann: "Aber bei Robert geht es nicht nur um seine Leistungen, sondern auch um sein soziales Engagement abseits des Platzes. Er ist ein Vorbild."

Ebenfalls geehrt wurden Ex-Profi Gerald Asamoah und der Film "Schwarze Adler", der die Erfahrungen schwarzer Spieler im deutschen Fußball dokumentiert. Asamoah, der zwischen 2001 und 2006 auch für die deutsche Nationalmannschaft aktiv war, setzt sich stark für den Kampf gegen Rassismus ein und wurde in seiner Rolle als "Anwalt für die Athleten" ausgezeichnet.

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Zu den weiteren Preisträgern gehört Formel-1-Weltmeister Max Verstappen als Sportler des Jahres. Bei den Frauen erhielt die jamaikanische Sprint-Olympiasiegerin Elaine Thompson-Herah die Ehrung. Bei den Mannschaften setzte sich Italiens Fußball-Nationalteam durch.