11. Juni 2018 / 16:47 Uhr

Robert Sünbold rettet Lok Seddin einen Zähler (mit Galerie)

Robert Sünbold rettet Lok Seddin einen Zähler (mit Galerie)

Mirko Jablonowski
Märkische Allgemeine Zeitung
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Robert Sünbold (r.) traf nach 87 Minuten zum 2:2-Endstand. © Verein
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Landesklasse West: Mittelfeldspieler trifft gegen den Teltower FV spät zum Ausgleich.

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ESV Lok Seddin – Teltower FV 2:2 (0:1). Tore: 0:1 Mirsad Stollaj (34., Strafstoßtor), 1:1 Gordon Klostermann (50.), 1:2 Stollaj (70.), 2:2 Robert Sünbold (87.).

In einem chancenreichen Spiel sahen beide Trainer, die auf zahlreiche Stammkräfte verzichten mussten, am Ende ein „leistungsgerechtes Unentschieden“. Dabei kamen die Gäste zunächst besser ins Spiel und hatten durch Max Kühne nach 14 Minuten die erste Großchance. Der großgewachsene Offensivspieler scheiterte jedoch am glänzend reagierenden Lok-Keeper André Biermann.

In Bildern: Lok Seddin und der Teltower FV trennen sich 2:2.

Am vorletzten Spieltag der Landesklasse West trennte sich der ESV Lok Seddin (schwarz-rote Trikots) 2:2 vom Teltower FV. Zur Galerie
Am vorletzten Spieltag der Landesklasse West trennte sich der ESV Lok Seddin (schwarz-rote Trikots) 2:2 vom Teltower FV. © Verein
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Nach der Trinkpause durch Schiedsrichter Henri Pyritz hatte auf der anderen Seite der Gastgeber seine bis dato beste Gelegneheit, als Malte Gräfe einen Kopfball nach Flanke von Gerd-Paul Hencke aus Nahdistanz neben den TFV-Kasten setzte.

Den 1:0-Pausenstand für das Gästeteam besorgte dann der stark aufspielende Mirsad Stollaj per sicher verwandeltem Elfmeter. Zuvor hatte Hencke Florian Adam regelwidrig zu Fall gebracht. Philipp Kruggel (41.) für Seddin und Dennis Kroh (45.) für den TFV vergaben vor dem Seitenwechsel weitere hochkarätige Möglichkeiten.

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Nach dem Seitenwechsel erzielte Gordon Klostermann nach schönem Diagonalpass von Peter Losensky dann per feinem Schlenzer den Ausgleich für die Lok-Kicker (50.). Bei sommerlichen Temperaturen suchten beide Teams in der Folge weiter den Weg nach vorne, spielten die Angriffe aber oftmals nicht konsequent genug aus. Nach Treffern von Stollaj (nach feinem Solo, 70.) und Robert Sünbold (Abstauber, 87.) stand dann die leistunsgerechte Punkteteilung fest.

Während die Seddiner am letzten Spieltag den TSV Treuenbrietzen empfangen und ihrem nach der Saison aufhörenden Trainer Uwe Majewski einen würdigen Abschied bescheren wollen, reisen die Teltower zum Meyenburger SV Wacker, der in der kommenden Spielzeit auf sein Startrecht in der Landesklasse verzichtet.

ESV Lok Seddin: Biermann – Reich, Gericke, P. Losensky, Braun – Gräfe, Sünbold – Hencke, Klostermann – Marschner, Kruggel.
Teltower FV: Knetsch – Kunz, Rach, Kuppke, Peuke – Adam, Limbach (80. Wünsch) – Gabler, Kühne, Kroh – Stollaj.

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