30. September 2021 / 20:13 Uhr

Mit Rönnow, ohne Kruse und Awoniyi: So startet Union Berlin gegen Maccabi Haifa

Mit Rönnow, ohne Kruse und Awoniyi: So startet Union Berlin gegen Maccabi Haifa

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 <b>Tor:</b>Frederik Rönnow (19)
Frederik Rönnow hütet am Donnerstagabend das Tor des 1. FC Union Berlin und ersetzt Andreas Luthe. © imago images/Contrast
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Die Aufstellung vor dem Conference-League-Spiel des 1. FC Union im Berliner Olympiastadion gegen den israelischen Meister Maccabi Haifa ist da. Trainer Urs Fischer stellt seine Abwehr gezwungenermaßen um und nimmt auch zwischen den Pfosten einen Wechsel vor.

Wieder leuchtet das Olympiastadion im Rot von Union Berlin. Beim ersten Heimspiel in der Gruppenphase der Conference League muss ein Erfolg her für die Eisernen. Trainer Urs Fischer warnt vor dem Duell des Fußball-Bundesligisten am Donnerstagabend (21 Uhr/SPORTBUZZER-Liveticker) gegen Maccabi Haifa aus Israel vor einem spielstarken Gegner.

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Die Abwehr musste neu sortiert werden. Timo Baumgartl fehlt wegen einer Gehirnerschütterung. Paul Jaeckel ist nach Gelb-Rot in Prag gesperrt, der für den Europapokal nicht bei der UEFA gemeldete Rick van Drongelen durfte nicht nachnominiert werden. Trainer Fischer hat sich für eine Viererkette entschieden, bestehend aus den Innenverteidigern Marvin Friedrich und Robin Knoche sowie den Außen Christopher Trimmel und Niko Gießelmann. Ebenfalls neu in der Startelf sind Frederik Rönnow und Kevin Möhwald. Für Max Kruse und Taiwo Awoniyo bleibt vorerst nur ein Platz auf der Bank. Die Startelf der Eisernen zum Durchklicken:

In Bildern: Die Aufstellung vom 1. FC Union Berlin gegen Maccabi Haifa.

 <b>Torwart:</b> Frederik Rönnow (19) Zur Galerie
 Torwart: Frederik Rönnow (19) ©

Natürlich ist auch nach dem zweiten Gruppenspiel noch nichts entschieden. Aber Trainer Urs Fischer erwartet von seiner Mannschaft gegen den israelischen Meister Maccabi Haifa, der sich im ersten Gruppenspiel 0:0 von Feyenoord Rotterdam trennte, nach dem unglücklichen Auftakt beim 1:3 bei Slavia Prag ein Signal Richtung K.o.-Phase. „Wir wollen auf die Tabelle kommen, nicht nur mit dem Namen, sondern mit Punkten“, sagte Fischer. In der Gruppe E mit dem dritten starken Gegner Feyenoord Rotterdam könnte sonst im Dezember Schluss sein mit dem Europa-Abenteuer.