15. März 2019 / 00:11 Uhr

Rostocker FC muss sich gegen Spitzenreiter MSV Pampow beweisen

Rostocker FC muss sich gegen Spitzenreiter MSV Pampow beweisen

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Robert Römer gegen den Rostocker Albert Krause (r.).
Albert Krause (r., gegen den Pastower Robert Römer) geht mit dem Rostocker FC als Außenseiter ins Heimspiel gegen Pampow. © Johannes Weber
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Verbandsligist beklagt vor Heimspiel gegen Titelfavoriten personelle Sorgen. Kapitän Christian Rosenkranz und Tony-Glen Siegmund müssen Sperren absitzen.

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Aufregung und Anspannung beim Rostocker FC. Der Fußball-Verbandsligist erwartet morgen um 14 Uhr seinen Angstgegner am Damerower Weg: Der Traditionsclub (9. Platz/24 Punkte) empfängt Spitzenreiter MSV Pampow (48). Gegen kein anderes Team aus der höchsten MV-Spielklasse wartet der RFC länger auf einen Sieg als gegen die Westmecklenburger. Seit sieben Partien haben die Rostocker gegen den MSV nicht mehr gewonnen. Zuletzt gelang das beim 1:0 in Pampow am 24. April 2015. In den vergangenen drei Heimspielen gegen den MSV Pampow ging der RFC dagegen jeweils ohne Torerfolg vom Platz. Die miese Bilanz will die Truppe von Trainer Jens Dowe unbedingt aufbessern.

Die Vorzeichen stehen für die Rostocker allerdings nicht gut. Kapitän Christian Rosenkranz (Rot) und Mittelfeldmann Tony-Glen Siegmund (Gelb-Rot) stehen nach ihren Platzverweisen am vergangenen Sonnabend im Derby gegen den SV Pastow (1:2) nicht zur Ver­fügung. Winterzugang Lucas Schewe fehlt aus privaten Gründen. Zudem ist noch unklar, ob die beiden Stammkräfte Martin Pett und Robert Grube spielen können. Das Duo ist angeschlagen.

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„Wir treffen auf eine richtig gute Mannschaft, die nicht zu unrecht da oben steht“, sagt Jens Dowe. Er weiß: Die Pampower haben in der laufenden Saison erst eine Niederlage hinnehmen müssen. Der einzige Bezwinger des MSV war vor zwei Wochen der SV Pastow.

Die Rand-Rostocker liegen als Tabellenzweiter nur fünf Punkte hinter den Pampowern. Morgen (14 Uhr) wollen die Pastower im Heimspiel gegen den Grimmener SV ihre Hausaufgaben machen und mit einem Sieg dem Spitzenreiter auf den Fersen bleiben.

Bereits heute Abend (19.30 Uhr) wird der FC Förderkader René Schneider im Einsatz sein. Die Elf von Trainer Stephan Malorny tritt beim formstarken TSV 1860 Stralsund an, der sich mit drei Siegen in drei Spielen nach der Winterpause etwas Luft im Abstiegskampf verschafft hat.

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