30. August 2019 / 15:58 Uhr

Rostocker FC will Traumstart ausbauen

Rostocker FC will Traumstart ausbauen

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Tony-Glen Siegmund (2.v.l.) klatscht mit Marcel Papenhagen (2.v.r.), Patrick Nehls (r.) und Albert Krause ab.
Wollen auch gegen Güstrow jubeln: Die Rostocker Albert Krause, Tony-Glen Siegmund, Marcel Papenhagen und Patrick Nehls (von links) © Johannes Weber
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In der Verbandsliga spielt der Traditionsklub gegen den Güstrower SC. SV Pastow erwartet punktlose Bützower. 

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Das Topduell des 4. Spieltags in der Fußball-Verbandsliga steigt morgen (14 Uhr) am Damerower Weg. Der heimische Rostocker FC (3. Platz/9 Punkte) empfängt den Güstrower SC (2./9). Beide Teams haben in der laufenden Saison noch keine Punkte abgegeben. Als Spitzenspiel sieht RFC-Trainer Jens Dowe die Begegnung nicht. „Dafür ist es noch zu früh in dieser Saison.“

Die Rostocker sind zuletzt vor fünf Jahren unter Ex-Coach Jan Kistenmacher mit der perfekten Punktausbeute in den ersten drei Partien gestartet. Dowe will den positiven Auftakt jedoch nicht überbewerten. Er sieht vor allem in der Defensivarbeit noch viel Luft nach oben. Der RFC hat schon sieben Gegentore hinnehmen müssen. „Wir haben das diese Woche im Training angesprochen und im taktischen Bereich etwas gemacht“, erzählt Dowe.

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Er weiß um die Offensivstärke des Güstrower SC und fordert seine Schützlinge auf, wachsam zu sein: „Wir dürfen dem GSC nicht zu viel Platz zum Spielen lassen.“

Pastows Coach erwartet leidenschaftliches Spiel gegen Bützow

Ebenfalls vor heimischer Kulisse muss morgen (14 Uhr) der SV Pastow (4./7) antreten. Die Rand-Rostocker erwarten den TSV Bützow (15./0). Pastows Trainer Heiner Bittorf warnt davor, den noch punktlosen Gegner zu unterschätzen: „Wir werden uns nicht von der Tabellensituation täuschen lassen und wissen, dass die Bützower ordentlich Qualität in ihrem Kader haben.“

Gegen den TSV landeten die Pastower zuletzt fünf Erfolge nacheinander. Bittorf erwartet, dass die Bützower gegen seine Elf die Wende schaffen wollen. „Deswegen kann es ein offenes und leidenschaftliches Spiel werden. Wir wollen die Partie für uns entscheiden und oben dranbleiben“, fordert der 30-jährige Übungsleiter, der mit seiner Mannschaft in diesem Jahr einen Verbandsliga-Rekord von 16 Siegen in Serie aufgestellt hat. Mit dem 2:2 am vergangenen Sonnabend beim Aufsteiger Penzliner SV riss die Erfolgssträhne.

SV Warnemünde ohne Cheftrainer gegen Boizenburg

Ohne Coach Eckerhard Pasch geht Ligakonkurrent SV Warnemünde (11./3) zur gleichen Zeit in das Heimspiel gegen die SG Aufbau Boizenburg (8./4). Der 61-Jährige ist im Urlaub und wird von Co-Trainer Toralf Spörk vertreten. Nach dem ersten Saisonsieg vor einer Woche (3:1 in Malchow) geht der SVW mit Rückenwind in die Partie.

Unterdessen muss der FC Förderkader René Schneider (14./1) auswärts antreten. Die Elf von Trainer Stephan Malorny bekommt es morgen um 14 Uhr mit Spitzenreiter FSV Einheit Ueckermünde (9 Punkte) zu tun.

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