13. August 2019 / 17:14 Uhr

Rostocker Robben schließt Ligamodus mit zwei Siegen ab

Rostocker Robben schließt Ligamodus mit zwei Siegen ab

Alexander Stepanek
Ostsee-Zeitung
Die Rostocker Robben gehen selbstbewusst in das Final Four.
Die Rostocker Robben gehen selbstbewusst in das Final Four. © Ulf Lange
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Die Rostocker Strandfußball ziehen als Tabellenführer ins Finalturnier ein. Quartett für das Final Four in Warnemünde (24./25. August) steht fest.

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Rostock. Erneut jubelten die Rostocker Robben nach dem Spieltag der deutschen Beachsoccer-Liga. Der amtierende deutsche Meister gewann seine beiden letzten Spiele der Hauptrunde in Düsseldorf und beendete die reguläre Saison als Tabellenführer mit zwölf Siegen aus 13 Spielen.

Gegen den Verfolger Hertha BSC gewannen die Ostseestädter am Sonnabend überraschend klar mit 9:1. „Im Endeffekt sieht es deutlicher aus, als es eigentlich war“, resümierte Robbenspieler und Vereinschef Hannes Knüppel. Bei den Berlinern fehlten einige Wechsler, wodurch ihnen im letzten Drittel die Luft ausging. „Im Final-Four-Turnier wird das ein ganz anderes Spiel werden, falls wir auf Hertha treffen“, blickt Hannes Knüppel auf die Endrunde um die deutsche Meisterschaft vom 23. bis 25. August am hei­mischen Strand in Warnemünde voraus.

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Am Sonntag gewannen die Robben mit 4:2 gegen die Bavaria Beach Bazis aus Bayern. „Der Gegner hat alles reingeworfen und sich mit einem Sieg auch noch für das Final Four qualifizieren können“, erklärte Knüppel. In einem hart umkämpften Spiel gingen die Rostocker in Führung. „Beim ersten Tor war eine Portion Glück dabei. Einen Abwurf direkt zu verwerten, klappt nur selten. Hinten hatten wir zudem bei gegnerischen Chancen ziemlich viel Dusel. Das hätte auch anders ausgehen können“, resümierte Knüppel und fügte hinzu: „Ich hätte die Jungs echt gerne beim Final Four gesehen. Sie hätten es sich verdient gehabt.“

Neben den Robben werden un Ende August Hertha BSC, die Beach Royals Düsseldorf und Real Münster den deutschen Meister unter sich ausmachen. Überraschend nicht dabei ist der Ibbenbürener BSC, der sich in den vorherigen Jahren immer enge Duelle mit den Rostockern geliefert hatte. Trotz zweier Kantersiege (15:1 gegen TV Kärlich, 15:2 gegen Sandball Leipzig) verpassten die Westfalen das Final Four.

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