14. April 2019 / 16:23 Uhr

RSV Eintracht dominiert auch den ärgsten Verfolger (mit Galerie)

RSV Eintracht dominiert auch den ärgsten Verfolger (mit Galerie)

Rainer Goldbach
Märkische Allgemeine Zeitung
Laurits Schulze Buschhoff (l.) im Zweikampf mit Blenard Colaki (r.).
Laurits Schulze Buschhoff (l.) im Zweikampf mit Blenard Colaki (r.). © Benjamin Feller
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Landesliga Nord: Der Tabellenzweite Grün-Weiß Ahrensfelde kann in Stahnsdorf mit Defensivtaktik nicht punkten.

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RSV Eintracht - SV 1908 Grün-Weiß Ahrensfelde 2:0 (1:0). Tore: 1:0 Alexander Möhl (37.), 2:0 Laurits Schulze Buschhoff (73.). Zuschauer: 75.

Im Spitzenspiel des 23. Spieltages gegen den Tabellenzweiten aus Ahrensfelde bewies der RSV wieder einmal seine Dominanz in der Liga. Gegen unverständlich defensiv eingestellte Barnimer war es in der ersten Halbzeit ein Spiel auf ein Tor. In der zehnten Minute waren die Grün-Weißen erstmals im Strafraum der Stahnsdorfer. Die größte Gefahr im ersten Spielabschnitt ging von einer Kopfballrückgabe von Dominik Kruska in der 44. Minute aus. Ansonsten spielte nur die gegenüber den letzten Begegnungen deutlich verbesserte Eintracht.

In Bildern: RSV Eintracht gewinnt Spitzenspiel gegen Grün-Weiss Ahrensfelde

Der RSV Eintracht (blaue Trikots) gewinnt das Spitzenspiel am 23. Spieltag der Landesliga Nord gegen Grün-Weiss Ahrensfelde mit 2:0. Zur Galerie
Der RSV Eintracht (blaue Trikots) gewinnt das Spitzenspiel am 23. Spieltag der Landesliga Nord gegen Grün-Weiss Ahrensfelde mit 2:0. © Benjamin Feller
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Es dauerte bis zur 37. Minute, in der der Gastgeber für sein Anrennen belohnt wurde. Laurits Schulze Buschoff spielte tief durch die Schnittstelle der Abwehr auf den einlaufenden Alexander Möhl, der zur hochverdienten Führung traf. Zuvor hatten Kruska und Tim Schönfuß ihre Möglichkeiten nicht genutzt und Schulze Buschoff verpasste nach einer Eingabe von Kruska das Spielgerät nur äußerst knapp. Nach einer weiteren Möglichkeit von Schulze Buschoff, den Nachschuss setzte Möhl neben das Tor, ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel beteiligten sich die Gäste etwas mehr am Spiel. Dadurch ergaben sich Räume für die Gastgeber, die fast im Minutentakt klare Torchancen kreierten. Immer wieder scheiterten vor allem Schulze Buschoff, Schönfuß und Möhl am gegnerischen Schlussmann. Tim Reuter hielt sein Team mit zum Teil tollen Paraden im Spiel. Ken Straße hingegen wurde nur einmal gefordert, als Patrick Hamel von der Strafraumgrenze zum Schuss kam. In der 73. Minute fiel das längst überfällige 2:0. Torben Neubauer startete sein Solo in der eigenen Hälfte, ließ sich von Blenard Celaki nicht aufhalten und legte Schulze Buschoff das Spielgerät zum 2:0 vor.

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Auch danach kam kein Aufbäumen der Gäste. Bei einem Kopfball von Kruska und einer Chance von Böttcher, wiederum parierte Reuter gut, waren die Gastgeber einem weiteren Tor wesentlich näher als die enttäuschenden Gäste dem Anschlusstreffer.

RSV-Trainer Patrick Hinze resümierte wie folgt: „Die Jungs waren heiß auf das Spiel. Das war in der Trainingswoche deutlich zu merken. Wir haben uns gegenüber den letzten Spielen deutlich gesteigert und hätten auch viel deutlicher gewinnen können, ja müssen. Unzufrieden war ich nur mit der Chancenverwertung. Die Mannschaft hat jetzt eine Woche Osterurlaub und dann bereiten wir uns auf Neustadt vor.“

RSV Eintracht: Straße – Möhl (79. Lietz), Ring, Bensch, Stachnik, Kruska – Neubauer (88. Buchholz) – Kausch, T. Schönfuß – Rauch, Schulze Buschoff (73. Böttcher).

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