12. Oktober 2019 / 20:26 Uhr

RSV-Trainer Hinze trotz Niederlage gegen Energie Cottbus: "Das macht mich stolz" (mit Galerie)

RSV-Trainer Hinze trotz Niederlage gegen Energie Cottbus: "Das macht mich stolz" (mit Galerie)

Ronny Müller und Linda Kollmann
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Moritz Broschinski (l.) will an Torben Neubauer vorbei.
Moritz Broschinski (l.) will an Torben Neubauer vorbei. © Benjamin Feller
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AOK-Landespokal: Der RSV Eintracht hält gegen den zwei Klassen höher agierenden FC Energie Cottbus gut mit, muss sich am Ende jedoch knapp geschlagen geben.

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Der RSV Eintracht scheitert knapp an einer Sensation und am Einzug in das Viertelfinale des AOK-Landespokals. Energie Cottbus fand nahezu die komplette Spielzeit nicht die richtige Einstellung zum Spiel und hatte Glück, nicht in die Verlängerung zu müssen. Nach einer frühen Führung durch Niklas Geisler, der aus sechs Metern nur einschieben musste (5.), glich Levi Böttcher für den Brandenburgligisten nach einem Abwehrfehler aus (20.). Dimitar Rangelov brachte den Regionalligisten in der 36. Minute per Kopf erneut in Front.

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In Bildern: Energie Cottbus siegt mit 2:1 beim RSV Eintracht.

Energie Cottbus (blaue Trikots) setzt sich mit 2:1 beim RSV Eintracht durch, denen fast die Überraschung geglückt ist. Zur Galerie
Energie Cottbus (blaue Trikots) setzt sich mit 2:1 beim RSV Eintracht durch, denen fast die Überraschung geglückt ist. © Benjamin Feller

Die Eintracht agierte mit großer Leidenschaft und wurde mit laufender Spielzeit immer mutiger. In der Schlussphase kamen die Großen mit nach vorne, doch alles half nichts. Auch nicht in der 88. Minute, als der eingewechselte Tobias Lietz mit einem starken Schuss auftrumpfen konnte, aber Toni Stahl im Cottbuser Gehäuse noch stärker parieren konnte. Mit etwas mehr Glück wäre deshalb die Sensation möglich gewesen.

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RSV-Trainer Patrick Hinze hatte trotz des Ausscheidens nur lobende Worte für seine Elf übrig: "Riesenkompliment an meine Mannschaft. Am Applaus hat man gesehen, was die Leute vom Spiel halten. Das macht mich stolz." Claus-Dieter Wollitz sah das Spiel wie folgt: "Bis zum 1:1 war das absolut in Ordnung. Mit der anschließenden Hektik bin ich nicht einverstanden. Ich hätte eine bessere Grundordnung, Passspiel und Ballannahme erwartet."