21. Juni 2021 / 13:54 Uhr

Nach Rückzug von Doberschütz-Mockrehna: Aufstiegsspiel zwischen Spröda und Rackwitz

Nach Rückzug von Doberschütz-Mockrehna: Aufstiegsspiel zwischen Spröda und Rackwitz

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Symbolbild
Da die Tabelle der abgebrochenen Saison nicht zur Ermittlung eines Aufsteigers herangezogen werden kann, muss eine Qualifikation ausgespielt werden. © Imago/Schiffmann
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Kurzfristig hat sich der SV Frisch-Auf Doberschütz-Mockrehna aus der Nordsachsenliga zurückgezogen. Deshalb kommt es am kommenden Sonntag zum Aufstiegsspiel zwischen SV Spröda und dem TSV Rackwitz. Gespielt wird in Selben.

Spröda/Rackwitz. Kurz vor Ablauf der Frist hat der SV Frisch-Auf Doberschütz-Mockrehna seinen Rückzug aus der höchsten Spielklasse des Nordsächsischen Fußballverbandes verkündet. Damit gibt es einen Nachrücker.

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Duell auf Augenhöhe

Im Vorfeld hatten sowohl der SV Spröda als auch der TSV Rackwitz entsprechende Ambitionen für die Nordsachsenliga angemeldet. Da die Tabelle der abgebrochenen Saison nicht zur Ermittlung eines Aufsteigers herangezogen werden kann, muss eine Qualifikation ausgespielt werden. In Anbetracht der am 30. Juni endenden Saison gibt es nur ein Spiel zwischen den beiden Teams auf neutralem Platz.

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Als Spielort wurde die Sportstätte des SV Grün-Weiß Selben ausgewählt. Anstoß wird am kommenden Sonntag um 14 Uhr sein. Der SV Grün-Weiß Selben überarbeitet eventuell sein Hygienekonzept, stellt die Ordner und übernimmt die Kassierung und Versorgung. Alle Zuschauer sind angehalten die geltenden Corona-Vorschriften zu beachten.

Zu den Chancen der Teams. Bei Abbruch der Saison stand der SV Spröda mit 18 Punkten aus sieben Spielen auf Platz eins der Kreisliga. Nur einen Punkt weniger hatte der TSV Rackwitz als Zweiter. Während die Sprödaer mit 31 Treffern das torhungrigste Team der Liga waren und mit Felix Pietzsch mit 11 Treffern den besten Schützen verzeichneten, kassierte der TSV Rackwitz erst zwei Gegentreffer in sieben Spielen, schaffte aber auch nur 13 Tore. Für Spannung sollte also gesorgt sein und selbst bei Verlängerung und eventuellem Strafstoßschießen dürfte jeder Aktive oder Zuschauer um 18 Uhr wieder vor dem Fernseher sein und das EM-Achtelfinale verfolgen können.

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