29. Juli 2018 / 17:46 Uhr

Rummenigge bestätigt: Boateng will FC Bayern verlassen - Berater mit Paris in Kontakt

Rummenigge bestätigt: Boateng will FC Bayern verlassen - Berater mit Paris in Kontakt

Redaktion Sportbuzzer
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Jerome Boateng sieht laut Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge keine Zukunft beim FC Bayern mehr.
Jerome Boateng sieht laut Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge keine Zukunft beim FC Bayern mehr. © imago/photoarena/Eisenhuth
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Jetzt ist es offiziell: Jerome Boateng hat mit den Verantwortlichen des FC Bayern München über einen Transfer gesprochen. Karl-Heinz Rummenigge bestätigte während der US-Tour des FCB, dass der Weltmeister seine Karriere wohl nicht in München beenden will.

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Jetzt wird es ernst: Jerome Boateng steht tatsächlich vor dem Wechsel beim FC Bayern München. Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat zum Ende der US-Tour des Rekordmeisters in bestätigt, dass der Innenverteidiger einen Transfer will: "Jerome ist nach der Saison auch in Form seines Beraters zu uns gekommen und hat uns mitgeteilt, dass er zum Ende seiner Karriere etwas anderes machen will", sagte Rummenigge. Zuletzt wurden Gespräche zwischen dem Weltmeister von 2014 und dem neuen Trainer von Paris St.-Germain, Thomas Tuchel, öffentlich.

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Bericht: Paris will Boateng nicht unbedingt

Problem für Boateng: Laut der französischen Sportzeitung L'Equipe ist nicht der komplette Verein von Boateng überzeugt. Sein Wechsel habe keine Priorität. Zum einen sollen die Gehaltsforderungen des deutschen Innenverteidigers zu hoch sein. Der 29-Jährige will wohl rund 12 Millionen Euro jährlich beim Champions-League-Teilnehmer verdienen. Weiterer Knackpunkt: Die geschätzte Ablöse in Höhe von 50 bis 60 Millionen Euro, die Paris wegen Financial-Fairplay-Auflagen der UEFA momentan nicht zahlen kann.

Laut Rummenigge sei auch noch kein Angebot für Boateng von den Franzosen gekommen. "Wir haben bezüglich Jérôme Boateng keinen Kontakt zu PSG und haben auch nicht über Geld gesprochen. Ich weiß aber, dass seine Berater in Kontakt zu Paris stehen. Etwas Finales ist aber nicht entschieden", so der Bayern-Boss. Die Aussagen lassen darauf deuten, dass sich erst Boateng und Paris einigen müssen, ehe es um die Ablöse des noch bis 2021 unter Vertrag stehenden Nationalspielers geht.

Neben Paris sollen laut Medienberichten auch Juventus Turin, Manchester United und der SSC Neapel an den Diensten Boatengs interessiert sein.


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