27. Februar 2022 / 19:34 Uhr

Sachsenhausens Zitterpartie: Nach 3:0 gegen Klosterfelde macht es TuS nochmal spannend

Sachsenhausens Zitterpartie: Nach 3:0 gegen Klosterfelde macht es TuS nochmal spannend

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Christopher Groll (r.) traf für TuS Sachsenhausen doppelt gegen Klosterfelde.
Christopher Groll (r.) traf für TuS Sachsenhausen doppelt gegen Klosterfelde. © Robert Roeske
Anzeige

Brandenburgliga: Ausgerechnet zwei Ex-Sachsenhausener treffen an ihrer alten Wirkungsstätte. Die Platzherren verpassten die Entscheidung schon vor der Pause.

Brandenburgliga: TuS Sachsenhausen – Union Klosterfelde 3:2 (3:0). Tore: 1:0 Groll (20.), 2:0 Müller (42.), 3:0 Groll (45.+1), 3:1 Wallroth (57.), 3:2 Nowark (72.). „Das war wieder nichts für schwache Nerven“, sagt Torsten Thiel und atmet tief durch. Seine TuS-Elf machte es gegen das vom Granseer Steffen Borkowski trainierte Team aus Klosterfelde unnötig spannend.

Anzeige

„Wir haben die erste Halbzeit dominiert, müssen eigentlich noch eins machen“, so Thiel. Justin Pehl scheiterte am Pfosten. Christopher Groll per Doppelpack und Andor Müller hatten dennoch einen vermeintlich beruhigenden 3:0-Vorsprung zum Kabinengang hergestellt.

TuS Sachsenhausen schlägt Union Klosterfelde 3:2


TuS Sachsenhausen – Union Klosterfelde 3:2 (3:0). Tore: 1:0 Groll (20.), 2:0 Müller (42.), 3:0 Groll (45.+1), 3:1 Wallroth (57.), 3:2 Nowark (72.). Zur Galerie
TuS Sachsenhausen – Union Klosterfelde 3:2 (3:0). Tore: 1:0 Groll (20.), 2:0 Müller (42.), 3:0 Groll (45.+1), 3:1 Wallroth (57.), 3:2 Nowark (72.). © Robert Roeske

„Dann kommen wir raus und machen es unnötig kompliziert. Nach dem 1:3 ging fast durch die Bank das große Zittern los“, ärgert sich der TuS-Coach, der schon ankündigt, dass es am Montagabend eine ausführliche Videoanalyse zum Spiel geben wird. „Wir wollten den Ball auch mal rigoros rausschlagen, nicht in Schönheit sterben – stattdessen haben wir den Gegner stark gemacht.“ Die Ex-Sachsenhausener Mateuz Wallroth und Steven Nowark stellten auf 2:3. „Die letzten 15 Minuten waren dann die längsten seit langem“, so Thiel.

TuS Sachsenhausen: Schrobback – Jesse, Karaca, Wulff, Müller, Pehl (73. Pehl), Groll (90.+3 Beutke), Kordecki (35. Schöps), Weigt, Pilz, Moryson (73. Magino).

[Anzeige] Kein Bundesliga-Spiel verpassen: Checke hier die aktuellen Streaming-Angebote von WOW/Sky und DAZN.