30. Januar 2019 / 11:43 Uhr

Sandro Wagner: Netzreaktionen zum China-Wechsel: "In Tianjin-Bettwäsche geschlafen"

Sandro Wagner: Netzreaktionen zum China-Wechsel: "In Tianjin-Bettwäsche geschlafen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stürmer Sandro Wagner wechselt vom FC Bayern München nach China. Der SPORTBUZZER hat Netzreaktionen gesammelt.
Stürmer Sandro Wagner wechselt vom FC Bayern München nach China. Der SPORTBUZZER hat Netzreaktionen gesammelt. © imago/DeFodi
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Der FC Bayern München gibt seinen Backup-Mittelstürmer ab: Sandro Wagner wechselt vom FCB zum chinesischen Profi-Klub Tianjin Teda. Der Bayern-Transfer wurde am Mittwoch offiziell verkündet. Im Netz sorgt der schnelle Wechsel größtenteils für Spott und Kritik. Der SPORTBUZZER hat die Netzreaktionen zum Wagner-Transfer gesammelt.

Jetzt ist es offiziell: Der FC Bayern München und Sandro Wagner gehen getrennte Wege. Der 31 Jahre alte Stürmer wechselt mit sofortiger Wirkung vom FCB zum chinesischen Super-League-Klub Tianjin Teda. Dort trifft Wagner auf den ehemaligen Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft (1998-2000) Uli Stielike. Sportdirektor Hasan Salihamidzic erklärte den Bayern-Transfer am Mittwoch: „Sandro Wagner kam auf uns zu und hat um Freigabe aus seinem Vertrag gebeten. Er hat ein sehr attraktives Angebot aus China vorliegen und wir haben daher seinem Wunsch entsprochen.“ Wagner soll laut Berichten bis 2020 ein Gehalt von rund 7,5 Millionen Euro netto pro Jahr erhalten.

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Wechsel von FC-Bayern-Stürmer Wagner nach China sorgt für viel Spott

Im Netz sorgt der Wechsel des einzigen klassischen Mittelstürmers beim FC Bayern neben Superstar Robert Lewandowski zum großen Teil für Kopfschütteln und Belustigung. Einige Bayern-Fans ärgern sich über die Transferpolitik des Rekordmeisters im Fall Wagner: "Beim Triple 2013 hatte man übrigens drei Stürmer", schreibt ein User. Der polarisierende ehemalige deutsche Nationalspieler erzielte seit seinem Wechsel von der TSG 1899 Hoffenheim zur Rückrunde 2018 in 34 Pflichtspielen elf Tore. In der aktuellen Saison kam Wagner allerdings kaum zum Einsatz und trug nur einen Treffer bei zwölf Einsätzen bei. Ein User findet den Wechsel auch deshalb "s*portlich mehr als verkraftbar".*

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Für Belustigung im Netz sorgen vor allem die Aussagen, die Wagner nach seiner Verpflichtung durch den FCB im Dezember 2017 getätigt hatte. „Eine lange Reise geht für mich zu Ende, ich komme wieder nach Hause zu meinem Verein, in meine Heimat“, hatte Wagner vor seiner Bayern-Rückkehr gesagt. Aussagen, die nun zu User-Netzreaktionen wie "'Schon als kleiner Jung habe ich in 'Tianjin Teda'-Bettwäsche geschlafen" führen.

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