24. Juli 2019 / 21:40 Uhr

SC DHfK gewinnt Testspiel gegen HSG Nordhorn-Lingen 30:29

SC DHfK gewinnt Testspiel gegen HSG Nordhorn-Lingen 30:29

Uwe Köster
Leipziger Volkszeitung
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Rechtsaußen Lucas Krzikalla erzielte im Testspiel gegen Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen zehn Treffer. © Rainer Justen
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Die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Mittwoch ein Testspiel gegen Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen „unter realen Bedingungen“ mit 30:29 (16:13) Toren gewonnen.

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Finsterwalde/Leipzig. Das war schon ein Vorgeschmack auf heiße Duelle in der Bundesliga und im Pokal: Im ersten Testspiel „unter Realbedingungen“ (SC DHfK) bezwangen Leipzigs Bundesliga-Handballer auf neutralem Boden in Finsterwalde den Liga-Konkurrenten HSG Nordhorn-Lingen 30:29 (16:13). Und das nach einem Fehlstart (2:7/10.), rasantem Überholmanöver (11:9/23.), Nordhorner Konter (21:21/44.) und dramatischer Schlussphase. Das intensive Match dürfte viel Lust auf die Bundesliga gemacht haben. „Wir haben gewonnen und das freut mich. Aber in der zweiten Halbzeit sind viele Sachsen auch schiefgelaufen. Aber diese Lust auf Tempohandball müssen wir uns bewahren“, urteilte André Haber nach dem Match.

DURCHKLICKEN: Das sind die Eindrücke vom Testspiel des SC DHfK gegen Nordhorn in Finsterwalde

Der SC DHfK Leipzig konnte im ersten Testspiel „unter Realbedingungen“ den starken Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen mit 30:29 (16:13) Toren bezwingen. Zur Galerie
Der SC DHfK Leipzig konnte im ersten Testspiel „unter Realbedingungen“ den starken Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen mit 30:29 (16:13) Toren bezwingen. ©
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Wie beim ersten Test in Aschersleben gegen den SC Magdeburg (13:14) fehlten den Leipzigern die verletzten bzw. angeschlagenen Niclas Pieczkowski, Gregor Remke, Luca Witzke, Patrick Wiesmach und Raul Santos. Coach Haber wechselte auch gestern viel, lediglich Lucas Krzikalla spielte fast durch und war mit zehn Treffern auch der erfolgreichste Werfer bei den DHfK-Männern. „Die erste Halbzeit war der Horror, da war es hart an der Grenze“, meinte Krzikalla angesichts der tropischen Temperaturen um die 40 Grad in der Halle. „Es war ein gutes Spiel, wir haben schnell gespielt. Aber wir haben zu viele einfache Fehler gemacht“, sagte der 25-Jährige noch.

Weitere Meldungen vom SC DHfK Handball

Geht alles nach Plan – heißt, beide Vereine erfüllen Mitte August ihre Pflichtaufgabe in der ersten Pokalrunde – treffen beide Teams am 18. August in Nordhorn im Finale des „DHB First Four“ erneut aufeinander. Da geht es um den Einzug in die zweiten Pokalrunde – also um mehr als gestern in Finsterwalde. Um viel mehr.

SC DHfK: Vortmann, Birlehm; Semper 3, Krzikalla 10/1, Bínder 4, Janke 1, Müller, Roscheck, Weber 3, Mamic 1, Milosevic, Gebala, Esche 3, Kristjánsson 4/1, Seidler 1.

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