17. Oktober 2019 / 20:49 Uhr

SC DHfK Leipzig macht's wieder spannend: Heimsieg gegen TBV Lemgo

SC DHfK Leipzig macht's wieder spannend: Heimsieg gegen TBV Lemgo

Christian Dittmar
Leipziger Volkszeitung
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Heimsieg! Der SC DHfK Leipzig gewinnt das Heimspiel gegen den TBV Lemgo. © Christian Modla
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Der SC DHfK Leipzig dreht den zwischenzeitlichen Rückstand von drei Toren und siegt zu Hause mit 34:32

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Der SC DHfK kann es wohl nicht ohne Drama. Wie vor einer Woche gegen Balingen setzte sich das Team von Trainer André Haber auch am Donnerstagabend gegen den TBV Lemgo Lippe knapp mit 34:22 (16:17) durch und springen durch den sechsten Sieg im sechsten Heimspiel in der Tabelle auf Rang sechs.

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Der SC DHfK Leipzig gewinnt das Heimspiel gegen den TBV Lemgo mit 34:32. Zur Galerie
Der SC DHfK Leipzig gewinnt das Heimspiel gegen den TBV Lemgo mit 34:32. ©
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Die Leipziger starteten vor 3643 Arena-Zuschauern hypernervös, erst nach drei Minuten und mehreren Fehlabspielen gelang ausgerechnet dem frischgebackenen Nationalspieler Luca Witzke das erste Tor für die Grün-Weißen, die danach immer besser ins Spiel kamen. Patrick Wiesmach erzielte beim 3:2 (7. Minute) die erste DHfK-Führung und auch dank mehrerer Paraden von Schlussmann Joel Birlehm schafften die Hausherren eine kleine Serie bis zum 11:7 (15.) durch Franz Semper.

Birlehm starker Rückhalt

Eine komfortable Führung schon zur Mitte der ersten Hälfte, ein ungewohntes Gefühl für die Messestädter – das auch nicht lange anhalten sollte. Lemgo-Coach Florian Kehrmann muss seinen Jungs in der Auszeit die richtigen Worte mitgegeben haben, jedenfalls war die Partie nun urplötzlich wieder eine völlig andere und die Gäste erkämpften sich beim 14:14 (26.) wieder einen Gleichstand. Lemgos Isländer Bjarki Mar Elisson und den Schweden Jonathan Carlsbogard bekamen die Leipziger in dieser Phase einfach nicht in den Griff, sodass sie sogar mit einem Rückstand in die Pause gehen mussten.

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Lucas Krzikalla (SC DHfK): Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel frühzeitig entscheiden. Lemgo ist kämpferisch, die geben nie auf. Zur Galerie
Lucas Krzikalla (SC DHfK): Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel frühzeitig entscheiden. Lemgo ist kämpferisch, die geben nie auf." ©

Und es wurde nicht viel besser im zweiten Durchgang. Jens Vortmann, der nun im DHfK-Kasten stand, bekam keine Hand an die Bälle – nach 38 Minuten führten die Lipperländer erstmals mit drei Toren (22:19).

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Jetzt nahm Haber eine Auszeit, die sich auszahlen sollte. Die Leipziger verteidigten konsequenter und drehten die Partie wieder (26:25/48.). In der Schlussphase avancierte Birlehm wieder zum starken Rückhalt und vorne traf Maciej Gebala jeden Wurf, doch die Fans mussten bis zum Tor von Franz Semper zum 34:22 fünf Sekunden vor dem Ende warten.

Tore SC DHfK Leipzig: M. Gebala 7, Krzikalla 6/6, Wiesmach 5, Binder 4, Semper 3, Kristjansson 2, Mamic 2, Witzke 2, Janke 1, Milosevic 1, Ph. Weber 1

TBV Lemgo Lippe: Carlsbogard 10, Elisson 9/1, Hangstein 5, Schagen 4, Cederholm 2, Guardiola Villaplana 1, Zerbe 1

Schiedsrichter: Marijo Zupanovic (Berlin)/Martin Thöne (Berlin)

Zuschauer: 3643

Strafminuten: 4 / 8

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