11. Oktober 2019 / 12:28 Uhr

Wie 2011: Miersdorf/Zeuthen will es Optik "so schwer wie möglich machen"

Wie 2011: Miersdorf/Zeuthen will es Optik "so schwer wie möglich machen"

Oliver Schwandt
Märkische Allgemeine Zeitung
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SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen (Saison 2019/2020). © Verein
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AOK-Landespokal: Nach 2011 stehen sich beide Mannschaften erneut im Achtelfinale gegenüber.

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Im Achtelfinale des Fußball-Landespokals hat der SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen am Sonnabend eine ziemlich schwierige Aufgabe vor der Brust. Um 15 Uhr empfängt der derzeitige Tabellenelfte der Brandenburgliga auf dem Sportplatz Wüstemarker Weg 2 den FSV Optik Rathenow. Schiedsrichter der Partie ist Marcel Riemer, an den Linien assistieren ihm Jonas Belke und Hannes Hähnel. Der Regionalligist aus dem Havelland belegt in der Nordoststaffel nach elf Begegnungen mit acht Zählern den 17. Tabellenrang, der den Abstieg in die Oberliga bedeuten würde.

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Beide Mannschaften duellierten sich bereits schon einmal im Achtelfinale des Landespokals in der Saison 2010/2011 an selber Stelle. Am 26. März 2011 setzten sich die Optiker mit 2:0 beim SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen durch. Die späten Tore erzielten Daniel Pfefferkorn (81.) und Patrick Richter (90.).

„Der gesamte Verein und die Mannschaft freuen sich so richtig auf das Match gegen den FSV Optik Rathenow. Wir wollen, wie bereits schon beim ersten Aufeinandertreffen im März 2011, es den Gästen so schwer wie möglich machen, die nächste Pokalrunde zu erreichen“, kündigt Eintracht-Coach Alexander Schröder im Vorfeld des Spiels an, „unser Team ist gut drauf und wir können fast auf den gesamten Kader zurückgreifen“. Fehlen werden lediglich Sebastian Hieger und Max Markert, die beide im Urlaub weilen, sowie die verletzten Akteure Jonas Romrig und Tobias Pausch.

In Bildern: Der OFC Eintracht gewinnt mit 2:1 gegen Eintracht Miersdorf/Zeuthen.

Torben Kothe und Erdin Dzeladini sorgten auf Oranienburger Seiten (schwarze Trikots) für die Führung, die Miersdorf/Zeuthen nur spät durch Niklas Goslinowski verkürzen konnte. Zur Galerie
Torben Kothe und Erdin Dzeladini sorgten auf Oranienburger Seiten (schwarze Trikots) für die Führung, die Miersdorf/Zeuthen nur spät durch Niklas Goslinowski verkürzen konnte. ©
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