12. Mai 2019 / 17:00 Uhr

SC Paderborn schockt HSV kurz nach der Halbzeit - Aufstieg rückt in weite Ferne

SC Paderborn schockt HSV kurz nach der Halbzeit - Aufstieg rückt in weite Ferne

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der Hamburger SV geriet gegen den SC Paderborn kurz nach der Pause in Rückstand.
Der Hamburger SV geriet gegen den SC Paderborn kurz nach der Pause in Rückstand. © dpa
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Der Hamburger SV droht den Aufstieg in die Bundesliga zu verpassen. Beim SC Paderborn lag der HSV früh nach der Pause mit 0:2 zurück. Weil Union Berlin parallel führt, steht den Hamburgern ein Fiasko bevor. So reagiert das Netz.

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Oh weh, Hamburger SV! Der HSV droht den Aufstieg in die Bundesliga bereits am 33. Spieltag der Zweitliga-Saison zu verpassen. Der Erstliga-Absteiger hat beim SC Paderborn einen gebrauchten Tag erwischt. Bereits kurz nach der Pause lagen die Hamburger mit 0:2 gegen den Drittliga-Aufsteiger zurück. Der Treffer zum 2:0 für die Paderborner durch Sebastian Vasiliadis schockte den HSV und die Fans im Netz nachhaltig - auch das zwischenzeitliche Anschlusstreffer zum 1:2 Rick van Drongelen änderte daran nicht viel - auch weil kurz vor Schluss Christopher Antwi-Adjej zum 3:1 und 4:1 für Paderborn erhöhte.

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Was war passiert? Der HSV beginnt engagiert und verzeichnet vor allem zahlreiche Eckstöße. Doch den ersten Treffer erzielt der SC Paderborn in der ersten Halbzeit. Vasiliadis schießt die Westfalen in Führung. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart bringt die Führung dann über die Zeit bis zu Pausenpfiff. Dann der Schock für die Hamburger: Wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff schnürt Vasiliadis den Doppelpack und stößt das Tor zur Bundesliga ganz weit auf. Der Paderborner tanzt links am Strafraum Lacroix aus, zieht in Richtung Tor und visiert dann per Flachschuss das lange Eck an. Rick van Drongelen fälscht den Ball noch leicht ab, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Van Drongelen sorgt mit seinem Kopfballtreffer zum Anschlusstreffer für kurze Hoffnung, die der Paderborner Christopher Antwi-Adjej in der 82. und Minute wieder zunichte macht.

Für den HSV war die Ausgangslage vor dem Spiel klar: Verlieren die Hamburger in Paderborn - und Konkurrent Union Berlin gewinnt parallel sein Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg, wonach es nach der Partie aussah, kann der HSV kaum noch aufsteigen. Die Tordifferenz zu den Paderbornern ist einen Spieltag vor Ende zu groß (19 Tore Abstand) bei drei Punkten Abstand. So reagiert das Netz auf den HSV-Schock in Paderborn.

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