18. November 2021 / 22:12 Uhr

SC Rapid Lübeck gewinnt deutlich gegen den TSV Eintracht Groß Grönau

SC Rapid Lübeck gewinnt deutlich gegen den TSV Eintracht Groß Grönau

Paul Schubert
Lübecker Nachrichten
Rapids Torhüter Moritz Mecker (grünes Trikot) bekommt den Ball im Duell mit Grönaus Felix Schmiedeberg (gelbes Trikot) zu fassen. Leif Hopp (Nr. 16) kann sich gerade noch ducken.
Rapids Torhüter Moritz Mecker (grünes Trikot) bekommt den Ball im Duell mit Grönaus Felix Schmiedeberg (gelbes Trikot) zu fassen. Leif Hopp (Nr. 16) kann sich gerade noch ducken. © Agentur 54°
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Den frühen Rückstand wandelt Rapid Lübeck noch in der ersten Hälfte in eine Halbzeitführung um

Revanche für den SC Rapid Lübeck: Nach der 2:4 Hinrunden-Niederlage beim TSV Eintracht Groß Grönau setzte sich das Team von Trainer Christian Arp am Donnerstagabend mit 4:1 auf heimischen Terrain durch und klettert in der Tabelle vorbei an der SVG Pönitz und SG Sarau/Bosau auf Platz zwei.

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Trotz des deutlichen Sieges, war es Grönau, die an diesem Abend einen Blitzstart erwischten. Nicht einmal sechs Minuten waren gespielt, als Magnus Breitung die Gastgeber mit seinem frühen Führungstor zum 1:0 (5.) schockte. Rapid zeigte sich in Folge nur kurz geschockt und schaffte es in Person von Paul Dürkop mit dem 1:1 (29.) die Grönauer Führung zu egalisieren. Dürkop schien sich mit einem Treffer an diesem Abend nicht zufrieden zu geben und legte knappe sieben Minuten später direkt zum 2:1 (36.) nach.

Nach Wiederanpfiff war es diesmal Rapid, die wacher aus der Kabine kamen und durch das 3:1 (48.) von Raphael Leon Theiss die Grönauer auf dem falschen Fuß erwischten. Spätestens mit dem 4:1 (65.) von Florian Knoop war die Partie vorzeitig zugunsten der Rapider entschieden, die in den restlichen 25 Minuten nichts mehr anbrennen ließen.


Mit Blick auf die Tabelle nach Abpfiff befindet sich Rapid wie bereits erwähnt auf Platz zwei und ist nun der erste Jäger des 1. FC Phönix Lübeck II. Im bisherigen Saisonverlauf sind insbesondere die Defensivqualitäten Rapids hervorzuheben - 14 Gegentore nach elf Spielen bedeutet Liga-Bestwert. Grönau stagniert nach der Niederlage weiterhin auf Rang sechs mit 17 Zählern.