14. April 2016 / 16:43 Uhr

Schafft der nächste U23-Kicker unter Stendel den Sprung zu den 96-Profis?

Schafft der nächste U23-Kicker unter Stendel den Sprung zu den 96-Profis?

Mark Bode
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Ist Fynn Arkenberg (links) der nächste, der von Stendels Beförderung zum Profi-Trainer profitiert? Er wäre nicht der Erste: siehe unsere Galerie.
Ist Fynn Arkenberg (links) der nächste, der von Stendels Beförderung zum Profi-Trainer profitiert? Er wäre nicht der Erste: siehe unsere Galerie. © Hartmut Ernst Schöl (Archiv)
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Die ganze Woche schon trainieren Valmir Sulejmani und Fynn Arkenberg bei den Profis mit. Und während Sulejmani bereits beim Trainingslager in Belek dabei war, ist es für Arkenberg Neuland.

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Verletzte hat die 96-Reserve zur Zeit nicht zu beklagen. Allerdings trainierten neben Noah-Joel Sarenren-Bazee und Waldemar Anton die ganze Woche auch Fynn Arkenberg und Valmir Sulejmani bei den Profis von Daniel Stendel mit. „Wenn sie im Bundesligakader gegen Gladbach sein sollten, wäre das wieder ein tolles, positives Zeichen. Dann bekommen bei uns andere ihre Bewährungschance“, so Krüger.

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Der nächste Gegner: SV Meppen

Der Rest des Kaders bereitet sich bereits auf die weite Reise ins Emsland vor. Schon als Spieler ist Michael Krüger gerne Bus gefahren. „Auch weite Reisen machen mir nichts, ich kann überall sofort einschlafen“, sagt der Trainer der 96-Amateure mit einem Lachen. Was der Coach aber nicht leiden kann: Vom weiten Ausflug zum SV Meppen am Freitagabend (Anpfiff um 19.30 Uhr) ohne Punkte die weite Heimreise anzutreten.

Auf diese 96-Talente setzt Daniel Stendel

Bundesliga-Debüt gegen Hoffenheim: Fynn Arkenberg überzeugte Trainer Stendel vor allem mit seinem Auftritt in der Anfangsviertelstunde. Zur Galerie
Bundesliga-Debüt gegen Hoffenheim: Fynn Arkenberg überzeugte Trainer Stendel vor allem mit seinem Auftritt in der Anfangsviertelstunde. © Florian Petrow

Deshalb bereitet er sich mit seinem Team gewissenhaft vor. Nach einer leichten Trainingseinheit und gemeinsamem Mittagessen geht es ins Emsland. „Meppen ist keine Laufkundschaft“, sagt Krüger. Auf dem 3:1-Hinspielerfolg vor rund drei Wochen dürfe sich sein Team nicht ausruhen. „In Meppen wird es ein ganz anderes Spiel. Da wird tolle Flutlichtatmosphäre herrschen und wir müssen uns auf einen harten Fight gefasst machen“, so Krüger.