16. April 2021 / 19:45 Uhr

Schalke-Boss Knäbel kämpft um Kolasinac-Verbleib - Gespräche mit Huntelaar angekündigt

Schalke-Boss Knäbel kämpft um Kolasinac-Verbleib - Gespräche mit Huntelaar angekündigt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bleiben Klaas-Jan Huntelaar (links), Sead Kolasinac (rechts)




 dem FC Schalke 04 erhalten? Sportvorstand Peter Knäbel sucht das Gespräch mit den beiden Stars.
Bleiben Klaas-Jan Huntelaar (links), Sead Kolasinac (rechts) dem FC Schalke 04 erhalten? Sportvorstand Peter Knäbel sucht das Gespräch mit den beiden Stars. © IMAGO/RHR-FOTO,Tim Rehbein, Karsten Rabas/dpa/Montage
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Der neue Sportvorstand Peter Knäbel bastelt am Kader für die kommende Saison, die Schalke 04 wohl in der 2. Liga bestreiten muss. Er hofft auf einen Verbleib von Sead Kolasinac und kündigt Gespräche mit Klaas-Jan Huntelaar an.

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Schalkes neuer Sportvorstand Peter Knäbel macht sich Hoffnungen, den vom FC Arsenal ausgeliehenen Sead Kolasinac fest verpflichten zu können. "Es ist ein weiter Weg. Aber ich habe auch schon einen Marathon geschafft", sagte Knäbel im Interview der Funke-Mediengruppe zu den Perspektiven des Schalker Kapitäns. Der 27 Jahre alte Defensivspieler, der schon zwischen 2011 und 2017 für den derzeit Tabellenletzten der Bundesliga spielte, ist seit Januar aus London ausgeliehen. Bei Arsenal war Kolasinac zuletzt nicht mehr zum Zug gekommen.

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Auch mit Stürmer-Oldie Klaas-Jan Huntelaar will Knäbel demnächst ein Gespräch führen. Ob der 37-Jährige indes mit Schalke auch in die zweite Liga geht, scheint eher zweifelhaft. „Was ich sicher sagen kann: Wir werden miteinander sprechen. Was er auf dem Platz als Stürmer und Persönlichkeit macht und wie er sich den anderen Spielern stellt, das ist großartig. Was ich aber auch immer im Hinterkopf haben muss, sind die Zahlen und die Perspektive“, sagte Knäbel. Huntelaar, der ebenfalls im Januar von Ajax Amsterdam kam, spielte seitdem gerade einmal in vier Partien für die Königsblauen und schoss lediglich ein Tor.

Schalke hat sechs Spiele vor dem Saisonende nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt in der Bundesliga. Der Rückstand des Tabellenletzten auf den Relegationsrang beträgt vor der Partie am Samstag beim SC Freiburg satte 13 Punkte.